Für die Fans der beliebten Prinzessin Diana (✝36) ist es immer noch unvorstellbar: Die bewegte Geschichte der Königin der Herzen sollte durch diese eine verhängnisvolle Autofahrt einfach enden? Die Umstände der Todesnacht sind für sie teilweise rätselhaft und bieten gerade deshalb einen Nährboden für Verschwörungstheorien. Promiflash fasst die drei irrsten Thesen zusammen!

War der Fahrer wirklich betrunken?
Milliardär Mohamed Al-Fayed ist der Vater des bei dem Unfall verstorbenen Dodi (✝42). Er weigert sich vehement, die Ergebnisse der Blutuntersuchung des Fahrers Henri Paul anzuerkennen. Diese ergeben nämlich, dass der Chauffeur stark alkoholisiert war. Der ägyptische Unternehmer hat bereits mehrere Gegengutachten finanziert, die aber immer wieder zum gleichen Ergebnis führten: 1,8 Promille. Außerdem nahm er Medikamente kurz vor der Fahrt, darunter ein Mittel zur Behandlung von Alkoholismus und eins gegen Depressionen.

Erwartete Diana ein uneheliches Kind?
Zusätzlich hält sich die Annahme, dass das britische Königshaus dafür sorgte, dass Diana sterben musste. Ein Grund dafür sei laut Verschwörung, dass Diana von Dodi Al-Fayed schwanger gewesen sein soll. Die Autopsie bewies eindeutig das Gegenteil, und dennoch hält sich das Gerücht hartnäckig. So vermuten die Anhänger der Theorie, dass ein arabisches Geschwisterchen für Harry (32) und William (35) undenkbar für die königliche Familie gewesen wäre. Dagegen sagte Lady Dis früherer Lebensgefährte Hasnat Khan aus, dass seine pakistanischen Wurzeln nie ein Problem für die Royals gewesen wären.

Waren andere britische Instanzen in den Unfalltod involviert?
Die dritte Theorie stützt sich auf Aussagen des Ex-Agenten Richard Tomlinson. Er behauptet, dass die britische Spezialeinheit SAS hinter Dianas Tod stecken würde. Der Fahrer soll demnach mit einer sogenannten "Lichtkanone" geblendet worden sein. Hierfür gibt es jedoch keine Augenzeugenberichte, die diese These stützen. Die absurden Theorien zeigen: Der Fangemeinde der Prinzessin fällt es bis heute schwer, ihren tragischen Tod zu akzeptieren.

Herzogin Meghan und Prinz Harry in Sandringham im Dezember 2018
Getty Images
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Prinz Harry, Prinz Charles, Herzogin Camilla und Herzogin Meghan an Prinz Charles' Geburtstag
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Prinz William, Prinz Harry und Prinzessin Diana im Februar 1992
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Prinzessin Diana und Prinz Charles mit ihrem Sohn Prinz William, 1983
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Prinzessin Diana und Prinz Charles mit ihrem Sohn Prinz William, 1983
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