Auch nach fünf Jahren ist noch kein Gras über die Geschichte gewachsen! Im September 2012 wurde Herzogin Kate (35) beim Sonnenbaden auf der Terrasse ihres Anwesens in der Provence fotografiert – oben ohne! Das französische "Closer"-Magazin veröffentlichte diese Bilder und muss dafür jetzt ordentlich blechen!

Vor einem französischen Gericht mussten sich die Chefredakteurin, der damalige Chef des "Closer"-Verlags sowie zwei Paparazzi für die Veröffentlichung der Bilder verantworten. Das britische Königshaus forderte 1,5 Millionen Euro Schadenersatz. Ganz so viel wurde es allerdings nicht: Die Magazin-Verantwortlichen wurden zur Höchststrafe von insgesamt 90.000 Euro verurteilt. Die beiden Fotografen müssen eine Geldstrafe von 10.000 Euro zahlen, die zum Teil auf Bewährung ausgesetzt wurde, wie die Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Somit bekommen die Royals eine Vergütung von mehr als 100.000 Euro. Herzogin Kate und ihr Göttergatte waren bei der Urteilsverkündung nicht anwesend.

Die Story um die Bilder und die lasziven Schlagzeilen rufen in Prinz William (35) schreckliche Erinnerungen wach. In einem von seinem Anwalt verlesenen Schreiben machte die Nummer zwei der britischen Thronfolge deutlich, dass die Fotos "schockierend" und "schmerzhaft" gewesen seien. Das liege unter anderem daran, weil der Vorfall ihn an die Belästigung durch die Fotografen erinnert, die für den Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana (✝36), mitverantwortlich sind. Die damals 36-Jährige ist 1997 bei der Flucht vor den Paparazzi bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen.

Herzogin Kate in London 2017Andrew Parsons - WPA Pool/Getty Images
Herzogin Kate in London 2017
Prinz William und Herzogin Kate in der ElbphilharmoniePool / Getty Images
Prinz William und Herzogin Kate in der Elbphilharmonie
Prinzessin Diana im Hilton Hotel in LondonJOHNNY EGGITT/AFP/Getty Images
Prinzessin Diana im Hilton Hotel in London
Haltet ihr die Schadenersatzsumme für Herzogin Kate für gerechtfertigt?320 Stimmen
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Ja, absolut! Das ist doch eine ordentliche Summe!
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Nein, das ist viel zu wenig für die Verletzung der Privatsphäre!


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