Reality-TV-Star Scott Disick (34) hatte in den vergangenen Monaten mit harten Rückschlägen zu kämpfen. Nach dem endgültigen Liebes-Aus mit Ex-Freundin Kourtney Kardashian (38) war der 34-Jährige zuletzt sogar ins Krankenhaus eingewiesen worden. Jetzt sind die angeblichen Gründe für seinen Klinikaufenthalt ans Licht gekommen: Scott soll unter starken gesundheitlichen Problemen leiden und wichtige Medikamente ausgelassen haben!

Wie das US-Boulevardmagazin Radar Online berichtet, seien die Alkohol-und Drogenprobleme des selbsternannten Lords nicht die Ursache seines Zusammenbruchs gewesen: Scott habe bereits seit Jahren verschreibungspflichtige Medikamente nehmen müssen, um verschiedene Leiden zu bekämpfen. Im Zuge seiner Trinkerei soll der Dreifach-Papa vergessen haben, seine Pillen regelmäßig zu schlucken – und laut einem Insider musste er deshalb ins Krankenhaus eingeliefert werden. Drei Tage habe der Keeping up with the Kardashians-Star in der Klinik verbracht, bis seine Verflossene Kourtney und deren Mutter Kris Jenner (61) ihn abgeholt hätten.

Bei seiner Entlassung soll sich Scott einsichtig gegenüber den Ärzten gezeigt haben. Kourtney zog offenbar trotzdem harte Konsequenzen aus seinem Verhalten: Die 38-Jährige habe ihrem Ex den Umgang mit seinen Kids Mason (7) , Penelope (5) und Reign (2) verboten, bis er endgültig clean ist! Denkt ihr, dass Scott sich seinen Kindern zuliebe wieder aufraffen wird? Stimmt unten ab.

Reality-TV-Star Scott Disick in einem Club in Las VegasDJDM/WENN.com
Reality-TV-Star Scott Disick in einem Club in Las Vegas
Kourtney Kardashian und Scott Disick in Woodland HillsFern / Splash News
Kourtney Kardashian und Scott Disick in Woodland Hills
Kourtney Kardashian mit Scott, Mason und Penelope DisickClint Brewer / Splash News
Kourtney Kardashian mit Scott, Mason und Penelope Disick
Denkt ihr, dass Scott sich seinen Kindern zuliebe wieder aufraffen wird?260 Stimmen
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Ganz bestimmt! Er liebt die drei über alles und wird alles tun, um sie weiter sehen zu dürfen.
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Ich hoffe es, aber sicher bin ich mir nicht.


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