Ungewohnt private Einblicke in Ivanka Trumps (35) Seelenleben: Die Tochter des US-Präsidenten Donald Trump (71) spricht zum ersten Mal offen über ihre Depressionen. Dabei plaudert die Beraterin des mächtigsten Mannes der Welt kaum mehr über private Angelegenheiten, seitdem ihr Vater im vergangenen November zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. Nun bricht sie ihr Schweigen um ihre Wochenbettdepressionen und will damit anderen Familien helfen.

Im Gespräch mit Talkmaster Mehmet Oz offenbarte die dreifache Mutter, dass sie mit jeder Geburt ein "gewisses Level an Wochenbettdepression" erreicht habe. "Es war eine sehr anspruchsvolle, emotionale Zeit für mich, weil ich das Gefühl hatte, dass ich meinem Potenzial als Elternteil oder als Unternehmerin und als Geschäftsführerin nicht gerecht wurde", sagte die 35-Jährige in der Dr. Oz-Show. Besonders schwer habe sie dieses Empfinden getroffen, weil ihre Schwangerschaften selbst ohne Komplikationen oder große Beschwerden verlaufen seien.

Nicht nur das Publikum war von diesem ehrlichen Geständnis überrascht: Ivanka hatte nicht geplant, in so einem großen Rahmen über ihre psychischen Leiden zu sprechen. Nun wolle sie mit ihren Erfahrungen jedoch anderen Familien und Frauen helfen. "Ich halte mich selbst für eine hart arbeitende Person. Ich bin ehrgeizig, ich bin leidenschaftlich, ich bin getrieben. Aber das ist etwas, das alle Eltern im ganzen Land betrifft", erklärte die Geschäftsfrau. Wie findet ihr ihre offenen Worte? Macht in unserer Umfrage mit.

Ivanka Trump (rechts) mit Ehemann Jared Kushner und ihrer FamilieInstagram / ivankatrump
Ivanka Trump (rechts) mit Ehemann Jared Kushner und ihrer Familie
Ivanka Trump auf einer Veranstaltung in Dana Point (Kalifornien)Joe Scarnici/Getty Images for Fortune
Ivanka Trump auf einer Veranstaltung in Dana Point (Kalifornien)
Ivanka Trump (o.r.) mit Ehemann und KindernInstagram / ivankatrump
Ivanka Trump (o.r.) mit Ehemann und Kindern
Wie findet ihr Ivanka Trumps offene Worte über ihre Wochenbettdepression?215 Stimmen
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Sehr gut, dass sie das so mutig ausspricht! Das kann anderen Betroffenen Mut machen.
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Als Präsidententochter sollte sie solche Angelegenheiten lieber privat halten.


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