Das waren dann wohl zu viele Details! Ian Somerhalder (38) und Nikki Reed (29) wurden vor anderthalb Monaten Eltern einer Tochter. Wie es zur Schwangerschaft kam, erzählten die frischgebackenen Eltern nun in einem Radio-Interview. Dabei schockte der Vampire Diaries-Hottie mit einer krassen Enthüllung: Um die Zeit bis zum Kindersegen zu verkürzen, habe er damals einfach die Anti-Baby-Pille aus Nikkis Handtasche entwendet!

Damit handelte der 38-Jährige aber nicht gegen den Willen der Twilight-Beauty! Das Paar war mit engen Freunden im Barcelona-Urlaub, als sie alle beschlossen, Eltern zu werden. Im Zuge dessen sei Ian dann zur Tat geschritten: "Ich habe damals all die Übeltäter aus der Packung geschüttet, das war eine Menge Arbeit", plauderte Damon-Darsteller lachend im Dr. Berlin-Podcast. Für diese unüberlegte Aussage kassierte das Paar einen ordentlichen Shitstorm! Vor allem, weil Ian damit gegen das Selbstbestimmungsrecht seiner Frau gehandelt habe, geriet er heftig in die Kritik.

Dabei hatte die brünette Schauspielerin ihrem Liebsten in langen Gesprächen aufgetragen, wenn er sich bereit dazu fühle, Vater zu werden, einfach die Verhüterlis wegzuwerfen! Auf Social Media bitten die beiden nun um Verzeihung: "Wir möchten uns bei allen, die sich durch unsere alberne Geschichte angegriffen gefühlt haben, entschuldigen! Uns sind Frauenrechte sehr wichtig. Wir haben beide zusammen entschieden schwanger zu werden", heißt es in dem Schreiben auf Instagram.

Nikki Reed und Ian Somerhalder bei den "EMA-Awards" 2017Getty Images/Jerod Harris
Nikki Reed und Ian Somerhalder bei den "EMA-Awards" 2017
Ian Somerhalder und Nikki Reed im April 2016Instagram / iansomerhalder
Ian Somerhalder und Nikki Reed im April 2016
Ian Somerhalder auf dem roten teppich des Beijing Film Festival 2017Lintao Zhang / Staff
Ian Somerhalder auf dem roten teppich des Beijing Film Festival 2017
Glaubt ihr, Ian hätte dieses Detail besser nicht in den Medien erzählt?347 Stimmen
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Allerdings! Das kann man ganz schnell ganz schön falsch verstehen!
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Nein, hätten die Medien seine Aussagen nicht so zusammenhangslos wiedergegeben, wäre es klar gewesen, dass er es nicht ernst meinte.


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