Was für eine ekelerregende Vorstellung! Stephen Kings (70) Gruselklassiker "Es" ist ohnehin ein mehr als schauriger Horrorstreifen, der bereits Millionen Kinobesucher in den Bann gezogen hat. Doch wer dachte, es kann nicht noch gruseliger werden, wird jetzt überrascht. Eine besonders schockierende Szene schaffte es gar nicht in den finalen Film: Clown Pennywise sollte ein Baby lebendig verspeisen!

Schauspieler Bill Skarsgård (27), der den Killerclown Pennywise verkörpert, erwähnte amerikanischen Medien gegenüber öfter eine nicht verwendete Szene des Schockers, die besonders nervenaufreibend sei. Was diese Sequenz jedoch genau beinhaltet, wurde erst jetzt bei einem Throwing Shade-Podcast von Schauspieler Timothy Simons enthüllt, der für die Rolle des Clowns vorsprach: "Es war gruselig. Das schlimmste daran war, wie direkt es war." Die Szene beschreibt einen Sprung in die Vergangenheit, in der das Böse die Stadt Derry eingenommen hat. Das Abscheuliche: In der herausgeschnittenen Szene zwang Pennywise eine Frau, ihm ihr Baby zu überlassen, um es lebendig zu fressen! Auf der amerikanischen Website Reddit ist die vermeintlich originale Drehbuchszene noch zu finden. Unbekannt bleibt allerdings, ob das Horrorszenario wirklich abgefilmt wurde oder es nur in das Skript schaffte.

"Es" ist das Remake des gleichnamigen Originals von 1990, das als zweiteiliger Fernsehfilm ausgestrahlt wurde. Der aktuelle Schocker erfreut sich großer Beliebtheit und katapultiert sich auf Platz eins der Kinocharts. Teil zwei des Horrors ist für 2019 angelegt – und könnte die verstörende Szene doch noch aufgreifen.

Alexander und Bill Skarsgård
Rachel Murray/Getty Images for FLAUNT Magazine
Alexander und Bill Skarsgård
Stephen King bei einem Screening von "Es" in Maine 2017
Scott Eisen/Getty Images for Warner Bros.
Stephen King bei einem Screening von "Es" in Maine 2017
Ist "Es" auch ohne die herausgeschnittene Szene schaurig genug?2727 Stimmen
1981
Ja, definitiv ein richtiger Schocker!
746
Nein, die Szene gibt dem Film viel mehr Hintergrundinfos.


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