Eine alte Tradition besagt, dass ein Vater seine Tochter zum Altar führen und ihrem zukünftigen Ehemann übergeben muss. Meghan Markle (36) wird im Mai den Bund der Ehe eingehen und ihren Liebsten Prinz Harry (33) heiraten. Wird die royale Hochzeit den bürgerlichen Brauch wahren und Meghans Papa sie aus der väterlichen Obhut an Harry entlassen?

Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrem ersten öffentlichen EventChristopher Furlong / Getty Images
Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrem ersten öffentlichen Event

"Ich bin mir sehr sicher, dass er sie zum Altar führen will. Ich weiß, dass er es will", verriet jetzt Meghans Halbschwester Samantha Grant gegenüber Us Weekly. Ihr gemeinsamer Vater Thomas sei schon ganz aufgeregt, diese ehrenvolle Rolle am großen Tag seiner Tochter zu spielen. "Er hat mir erlaubt zu verraten, wie glücklich er ist und wenn er so weit ist, wird er es auch selbst sagen", plauderte die 52-Jährige über ihren offenbar schüchternen Dad aus. Besonders wichtig sei ihm, dass Meghan und Harry voll und ganz hinter ihrer Entscheidung stünden. "Mein Vater und ich sind so aufgeregt, weil die beiden lange Zeit hatten, sich kennenzulernen und sie wissen, was sie tun", erklärte Samantha.

Meghan Markle und ihr Papa ThomasInstagram / meghanmarkle
Meghan Markle und ihr Papa Thomas

An der Zeremonie teilnehmen wolle sie auf jeden Fall – vorausgesetzt, sie wird eingeladen. Denn Sam verlor zunächst kein gutes Wort über ihre jüngere Schwester. Jetzt raspelt die an Multiple Sklerose Erkrankte seit Kurzem erstaunlich viel Süßholz und hofft auf eine Versöhnung.

Samantha Grand und Meghan MarkleAlberto E. Rodriguez / Getty Images; Splash News
Samantha Grand und Meghan Markle
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Auf jeden Fall! Das wäre sicher sehr emotional.
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Muss nicht unbedingt sein. Die Hochzeit wird auch so toll.


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