Topgestylt und ein Zahnpastalächeln auf den Lippen – so kennen und lieben die Fans Sylvie Meis (39). Hinter dieser perfekten Fassade herrscht aber nicht nur eitel Sonnenschein – im Gegenteil! Die schöne Niederländerin hat im vergangenen Jahr einige Enttäuschungen erleben müssen. Momente, die auch einer "Miss Perfect" wie Sylvie schwer zusetzen.

Sylvie Meis bei der "Holiday on Ice"-Show in HamburgChristian Augustin/Getty Images
Sylvie Meis bei der "Holiday on Ice"-Show in Hamburg

Ende 2017 verliert sie ihren geliebten Let's Dance-Moderatoren-Job, dann wird öffentlich, dass ihre Verlobung und somit auch die Beziehung zu Geschäftsmann Charbel Aouad in die Brüche gegangen ist. Für die Ex-Spielerfrau keine einfache Zeit: "Ich habe geweint, als Charbels Schwester seine Sachen abgeholt hat – inklusive des Verlobungsringes. Ich habe geweint, nachdem RTL mir gesagt hat, dass ich nicht mehr 'Let's Dance' moderiere", erzählt die Dessous-Designerin offen und ehrlich im Gala-Interview. Eine große Portion Kraft habe der Wahl-Hamburgerin vor allem ihr Sohn Damian (11) gegeben.

Sylvie Meis und Charbel Aouad im April 2017Splash News
Sylvie Meis und Charbel Aouad im April 2017

Auch an Weihnachten vergoss die sportliche Blondine einige Tränchen: "Ich habe geweint, als [ich] meine 90-jährige Oma gesehen habe und traurig war, dass ich nicht öfter bei ihr bin." Neben ihrer Großmutter Joanna ist auch Mama Rita eine wichtige Stütze für die TV-Beauty. "Sie (ihre Oma, Anm. d. Red.) und meine Mutter wissen immer über alles als Erste Bescheid. Sie erfahren nie etwas aus der Zeitung", verrät Sylvie.

Sylvie Meis und ihre Oma Joanna an Weihnachten in BelgienInstagram / 1misssmeis
Sylvie Meis und ihre Oma Joanna an Weihnachten in Belgien
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