Jetzt ergibt die Sache Sinn. Die Sängerin und The Voice-Jurorin Jennifer Hudson (36) hatte gegen ihren Ex-Verlobten David Otunga (37) eine einstweilige Verfügung und so ein Kontaktverbot für ihn zu ihrem gemeinsamen Sohn erwirkt. Jetzt erschien das zugehörige Polizeiprotokoll. Darin findet sich der einleuchtende Grund für das Besuchsverbot: David soll gegenüber Jennifer handgreiflich geworden sein.

Wie TMZ berichtet, hätte sich das Ex-Paar am Morgen des 16. November darüber gestritten, bei wem der gemeinsame Sohn David Otunga Jr. (8) in dieser Nacht schlafen solle. Weil David Otunga Jennifers Produzenten für ihren neuen Freund gehalten habe, wollte er partout nicht, dass sein Sohn bei ihr bleibt. Der Wrestler sei daraufhin mit dem Kind in ein Bad im ersten Stock hinaufgegangen, die Kindsmutter sei ihm gefolgt. David soll Jennifer dann mit beiden Händen kräftig von der Tür weggestoßen haben, sodass sie rückwärts gestolpert sei.

David selbst sagt, er habe sie nicht angefasst. Und auch wenn die Verfügung mittlerweile aufgehoben wurde, so ist das Verhältnis der beiden nach dem Sorgerechtsstreit nicht besser geworden. Erst vor wenigen Wochen hatte die Jurorin bei The Voice über ihren Ex-Partner gelästert, weshalb der prompt gegen sie klagte.

David Otunga, David Otunga Jr. und Jennifer Hudson 2016Valerie Macon/AFP/Getty Images
David Otunga, David Otunga Jr. und Jennifer Hudson 2016
Tom Jones, Jenifer Hudson, Gavin Rossdale und Will.I.AmJeff Spicer/Getty Images
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Jennifer HudsonSIPA/WENN.com
Jennifer Hudson


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