Der Deal seines Lebens. Der Fernsehproduzent und Regisseur Ryan Murphy startete seine Karriere in Hollywood als Journalist, bevor er anfing, TV-Serien zu schreiben. Mit "Nip/Tuck" fasste er erfolgreich Fuß im Business und seit Glee und American Horror Story ist der Amerikaner eine feste Größe. Jetzt unterschrieb der Erfolgsproduzent einen Megavertrag bei Netflix.

Wie die New York Times herausfand, habe der Streaminganbieter dem 52-Jährigen einen 300-Millionen-Dollar-Vertrag vorgelegt. Der Serienerfinder war in einem Statement sehr gerührt von diesem großen Moment in seiner Karriere: "Ich bin ein schwules Kind aus Indiana, das 1989 nach Hollywood kam und nur 55 Dollar in der Tasche hatte. Daher ist die Tatsache, dass meine Träume sich in dieser Weise verwirklicht haben, sehr emotional und überwältigend für mich." Anscheinend habe der Regisseur auch Angebote von Amazon und Disney gehabt, sich jedoch für Netflix entschieden.

Der Dienstleister erweitert sein Angebot in letzter Zeit massiv, um die Konkurrenz auszustechen. Bereits im vergangenen August holte sich Netflix die Starproduzentin Shonda Rhimes (48) ins Boot, die an der Kultserie Grey's Anatomy beteiligt war. Die ersten zwei Projekte für den neuen Mitarbeiter Ryan stehen auch bereits fest: Die Serien sollen "Ratched" und "The Politician" heißen. Trotz seines neuen Jobs wird der Produzent weiter für seine anderen Serien, wie der FX-Serie American Horror Story, zuständig sein.

"Glee"-Cast in den Paramount Studios in Los AngelesKevin Winter/Getty Images
"Glee"-Cast in den Paramount Studios in Los Angeles
Ryan Murphy, 2017 in PasadenaPhoto by Frederick M. Brown/Getty Images
Ryan Murphy, 2017 in Pasadena
Emma Roberts, Evan Peters, Sarah Paulson und Ryan Murphy beim Thanksgiving-DinnerInstagram / emmaroberts
Emma Roberts, Evan Peters, Sarah Paulson und Ryan Murphy beim Thanksgiving-Dinner
Werden die beiden neuen Serien von Ryan Murphy genau so erfolgreich?336 Stimmen
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Ja, "Glee" und "American Horror Story" waren schon super. Das wird bestimmt toll.
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Nein, es kann nicht immer alles toll sein. Ich glaube, das wird nichts.


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