Sind das die Nachwirkungen des Sklaven-Eklats von Kanye West (40)? Am 2. Mai hatte der Rapper eine ziemlich drastische Aussage über die Geschichte der Sklaverei getroffen, die auf Social Media einen krassen Shitstorm nach sich gezogen hatte. Seine Frau Kim Kardashian (37) hatte sich damals nicht zu dem Skandal geäußert – zumindest nicht öffentlich. Denn der neue Song des Musikers lässt vermuten, dass das Paar doch darüber diskutiert hat.

Hat Kim ihren Liebsten also doch zurechtgewiesen? Im Track "Wouldn't Leave" scheint Kanye sich zumindest ganz direkt an Kim zu wenden, denn dort heißt es: "Ich sagte 'Sklaverei ist eine Wahl'. Sie sagen 'Was?'. [...] Meine Frau ruft schreiend an, sagt 'Wir sind dabei alles zu verlieren'. [...] Ich sagte ihr, sie könne mich verlassen, aber das wollte sie nicht." Diese Zeilen lassen doch auf eine Auseinandersetzung zwischen dem Paar schließen. Aber offenbar steht der Realitystar hinter seinem Schatz.

Und dass von Trennung oder Ähnlichem momentan keine Rede bei den Turteltauben ist, beweisen die rührenden Worte, die Kim dem Vater ihrer drei Kinder anlässlich ihres vierten Hochzeitstags widmete: "Vier Jahre geschafft, die Ewigkeit liegt noch vor uns... Danke, Babe, dass du mir unsere Familie geschenkt hast und dich so um uns sorgst. Danke dafür, dass du mich täglich inspirierst."

Kanye West und Kim Kardashian bei den MTV Video Music AwardsANGELA WEISS/AFP/Getty Images
Kanye West und Kim Kardashian bei den MTV Video Music Awards
Kim Kardashian mit ihrem Ehemann Kanye West und den Kids Chicago, Saint und NorthInstagram / kimkardashian
Kim Kardashian mit ihrem Ehemann Kanye West und den Kids Chicago, Saint und North
Kanye West und Kim KardashianInstagram / kimkardashian
Kanye West und Kim Kardashian
Glaubt ihr, dass der Sklaverei-Eklat bei Kim und Kanye für eine Ehekrise gesorgt hat?1949 Stimmen
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Ja, auf jeden Fall! Kim wollte das vermutlich nur nicht öffentlich diskutieren.
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Nein, die beiden haben das bestimmt recht schnell geklärt.


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