Es war einer der größten Hits der Beatles – mit der Ballade "Let it be" stürmten die vier Musiker Paul McCartney (76), John Lennon (✝40), Ringo Starr (77) und George Harrison (✝58) 1970 die Charts. Und auch 50 Jahre später ist das gefühlvolle Musikstück präsent wie eh und je. Komponist des Titels war Paul McCartneyer verarbeitete in dem Song eine persönliche Geschichte!

Der 76-Jährige war vor Kurzem zu Gast bei James Cordens (39) Show Carpool-Karaoke, in der der Moderator zusammen mit den Musikstars ihre Hits trällert – natürlich durfte bei der Folge mit McCartney auch "Let it be" nicht fehlen. Mit dem Musiker sprach der 39-Jährige über die Hintergrundstory des Liedes: "Ich habe in den 60ern einen Traum von meiner verstorbenen Mutter gehabt, die mich mit den Worten tröstete: 'Nimm‘s Dir nicht so zu Herzen (englisch: Let it be), alles wird gut'", erzählte der Singer-Songwriter. Er habe sich durch die positiven Worte so gut gefühlt, dass er den Song geschrieben habe.

Nach Pauls Gang in die Vergangenheit erzählte James was er mit dem Hit verbinde: "Ich erinnere mich, dass mein Vater und Großvater mir den Song vorgespielt haben, als ich klein war, und sagten, dass das der beste Song sei, den ich je hören werde. Wäre mein Großvater jetzt hier, würde er ausrasten."

James Corden und Paul McCartney bei "Carpool-Karaoke"Supplied by WENN.com
James Corden und Paul McCartney bei "Carpool-Karaoke"
Paul McCartney, SängerDuvet / WENN.com
Paul McCartney, Sänger
James Corden, TalkmasterAlberto E. Rodriguez/Getty Images
James Corden, Talkmaster
Kanntet ihr geschichte hinter "Let it be"?649 Stimmen
97
Ja, ich habe sie schon einmal gehört!
552
Nein, das wusste ich noch nicht!


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