Weil Husnain Rashid unter anderem zu einem Terroranschlag gegen Prinz George (5) aufgerufen hatte, kam der britische Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat für lange Zeit hinter Gitter. Der 32-Jährige hatte ein Bild des Vierjährigen und die Adresse seiner Schule in einer verschlüsselten Nachrichten-App veröffentlicht, um "geeignete Ziele" für einen "Einsamer-Wolf-Anschlag" zur Verfügung zu stellen. Das Urteil: mindestens 25 Jahre Haft wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat. Nun wurde Rashid im Gefängnis selbst Opfer einer Messerattacke!

Laut einem Bericht der britischen Zeitung Daily Star hatte ein anderer Insasse des Strangeways-Gefängnisses in Manchester eine Klinge an einer Zahnbürste befestigt und dem Extremisten damit am Mittwochmorgen im Zellentrakt eine klaffende Wunde verpasst. Ein Insider verriet dem Blatt: "Es war überall Blut in der Zelle und auf dem Treppenabsatz. Niemand mag ihn oder was er getan hat." Der Aussage des Insiders zufolge sollen auch die anderen Häftlinge den geplanten Anschlag auf den kleinen George nicht tolerieren. Nach dem Übergriff wurde Rashid umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Was mit dem Angreifer geschehen ist, ist bisher nicht bekannt.

Der Erstgeborene von Prinz William (36) und seiner Frau Kate (36) war nicht das einzige Anschlagsziel, das Rashid im Blick hatte: Er rief auch zu Anschlägen bei der Fußball-WM 2018 in Russland auf und hatte unter anderem geplant, in Supermärkten Eiscreme zu vergiften.

Prinz George nach der Trauung von Prinz Harry und MeghanBRIAN LAWLESS/AFP/Getty Images
Prinz George nach der Trauung von Prinz Harry und Meghan
Herzogin Kate und Prinz William zeigen zum ersten Mal ihren Sohn Prinz GeorgeGetty Images / Chris Jackson
Herzogin Kate und Prinz William zeigen zum ersten Mal ihren Sohn Prinz George
Prinz George im Juli 2015Chris Jackson/Getty Images
Prinz George im Juli 2015


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