Muss Demi Lovato (25) ihre Entscheidungsgewalt bald abgeben? Ende Juli wurde die Sängerin mit einer Drogen-Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert und ist inzwischen in einer Entzugsklinik unter dauerhafter ärztlicher Aufsicht. Offenbar sollen die Regeln für sie bald noch weiter verschärft werden: Ihre Mutter soll darüber nachdenken, den Popstar für unmündig erklären zu lassen – ein Schicksal, das Demi mit einem anderen Weltstar teilen würde.

Offenbar will Dianna de la Garza (56) es nicht dabei belassen, ihrer Tochter klare Regeln für die Rehab-Zeit und danach zu setzen, wie die OK! unter Berufung auf das Medium "Globe" berichtet. "Ihre Mutter Dianna denkt jetzt über eine Vormundschaft nach, weil sie Demi zurzeit nicht vertraut", verriet ein Insider. Damit wäre die 56-Jährige die rechtliche Vertretung ihres berühmten Sprösslings und hätte auch das Sagen über das auf 33 Millionen US-Dollar geschätzte Vermögen der Schauspielerin.

Sollte ihre Mutter wirklich zum Vormund für Demi ernannt werden, würde es der 25-Jährigen womöglich wie Showbiz-Kollegin Britney Spears (36) gehen. Nachdem die Sängerin 2007 einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte und in eine Psychiatrie eingewiesen wurde, übernahm ihr Vater Jamie Spears (66) die rechtliche Vertretung für Britney. Über zehn Jahre später hat sich daran tatsächlich nichts geändert – die Pop-Ikone sehnt sich inzwischen mehr denn je danach, als endlich ihre Freiheit zurück zu bekommen.

Demi Lovato bei einem Auftritt in Carson, Kalifornien im Jahr 2016Mike Windle/Getty Images
Demi Lovato bei einem Auftritt in Carson, Kalifornien im Jahr 2016
Dianna de la Garza, Ex-Dallas Cowboys-CheerleaderInstagram / diannadelagarza
Dianna de la Garza, Ex-Dallas Cowboys-Cheerleader
Jamie und Britney SpearsVT/HJW/SJ/Splash News
Jamie und Britney Spears
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