Krankenhaus-Chaos bei Angela Trimbur (37) wegen eines Vogels! Erst vor wenigen Tagen musste sich die Schauspielerin ihre beiden Brüste amputieren lassen. Der Grund: Die "Halloween II"-Darstellerin hatte vor einigen Wochen die dramatische Diagnose Krebs erhalten. Nach dem anstrengenden Eingriff durfte die Influencerin wieder nach Hause – nur um direkt wieder in die Notaufnahme fahren zu müssen! Und daran war doch tatsächlich Angelas geliebter Nymphensittich Henry schuld.

Auf Instagram berichtete die 37-Jährige jetzt von der skurrilen Geschichte. Beim Kuscheln mit ihrem Vogel kam es zu einem Zwischenfall, der nicht gut für den angeschlagenen Filmstar hätte ausgehen können: Henry hatte sich in einem ihrer Wundwasser-Schläuche aus ihrer Brust verbissen! "Er hat tatsächlich ein paar kleine Löcher reingebissen. Also hat mich der Arzt in die Notaufnahme geschickt, um den Schlauch entfernen zu lassen. Eine mögliche Infektion durch Vogelkeime ist schlimmer, als dass das Wundwasser nicht mehr abfließen kann. Oh Henry!" Da hat Angela ja noch einmal Glück gehabt!

Mit ihrem Schicksal und dem darauf folgenden Genesungsweg geht die brünette Schauspiel-Beauty bewusst sehr offen um. So teilte sie in der Vergangenheit nicht nur ihre Gedanken, sich vielleicht doch keiner Brustentfernung zu unterziehen, sondern jetzt sogar einem Foto, wie ihr Oberkörper nach der überstandenen OP aussieht. Sie möchte ihren Followern einfach zeigen, wie der Kampf gegen den Krebs für eine Frau in ihrem Alter aussieht.

Angela Trimbur und ihr Vogel HenryInstagram / henrytrimbur
Angela Trimbur und ihr Vogel Henry
Angela Trimbur mit ihrer OP-NarbeInstagram / angelatrimbur
Angela Trimbur mit ihrer OP-Narbe
Angela Trimbur beim Sundance Film Festival 2017Michael Loccisano/Getty Images for Sundance Film Festival
Angela Trimbur beim Sundance Film Festival 2017
Wie findet ihr es, dass Angela das Missgeschick mit ihrem Vogel öffentlich gemacht hat?253 Stimmen
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Das ist doch eine schöne Story, die einen zum Schmunzeln bringt. Außerdem hat es ja keine bösen Folgen.
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Ich finde nicht, dass sie so einen Vorfall öffentlich machen sollte.


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