Bei Cristiano Ronaldo (33) flossen am Mittwochabend dicke Krokodilstränen. Der Kicker-Megastar stand mit seinem neuen Verein Juventus Turin auf dem Feld und wollte in der Champions League den FC Valencia vom Platz fegen. Nach nur 29 Minuten war jedoch Schluss für den Torjäger: Weil er einen Gegenspieler unrühmlich am Kopf berührte, kassierte Cristiano eine Rote Karte. Der Abgang fiel ihm sichtlich schwer: Beim Verlassen des Rasens brachen die Emotionen aus ihm heraus!

Bei solch einem unsportlichen Verhalten kannte Schiedsrichter Dr. Brych keine Gnade. Nachdem Mittelfeldspieler Jeison Murillo nach einem Zweikampf mit Cristiano zu Boden fiel, ging dieser seinem Duellanten an den Schopf und zog ihn an den Haaren. Nur wenige Augenblicke später verkündete der erste Offizielle sein Urteil, worauf Cristiano ganz theatralisch und zu Tode betrübt das Spielfeld verließ.

Doch nicht nur der Rekordschütze selbst war bestürzt: Auch Cristianos Schwester Katia Aveiro sah Rot! "Sie wollen meinen Bruder zerstören, aber Gott schläft nie, sie werden für diese Tränen bezahlen", regte sie sich via Instagram auf – und drohte dem Schiri: "Die Schande des Fußballs, Gerechtigkeit wird kommen." Am Ende gewann Juventus mit 2:0.

Schiedsrichter Dr. Brych und Cristiano Ronaldo, September 2018Getty Images
Schiedsrichter Dr. Brych und Cristiano Ronaldo, September 2018
Cristiano Ronaldo im Champions League-Spiel gegen den FC Valencia im September 2018Getty Images
Cristiano Ronaldo im Champions League-Spiel gegen den FC Valencia im September 2018
Cristiano Ronaldo und seine Schwester Katia Aveiro nach dem Champions League Finale 2018Lluis Gene / Getty Images
Cristiano Ronaldo und seine Schwester Katia Aveiro nach dem Champions League Finale 2018
Völlig okay oder total daneben: Wie findet ihr Cristianos Reaktion?3212 Stimmen
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Völlig okay! Er liebt den Fußball nun mal, ist doch schön, dass er Emotionen zeigt.
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Total daneben! Erst unsportliches Verhalten und dann so ein Kindergarten.


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