In ihrer neu veröffentlichten Autobiografie "Brutally Honest" (zu Deutsch: Brutal ehrlich) packt Mel B. (43) gnadenlos über die Höhen und Tiefen ihres Lebens aus, schreibt über ihre Drogensucht und vor allem über ihre zehnjährige Ehe mit ihrem Ex-Mann Stephen Belafonte (43). Der Filmproduzent soll die Sängerin während der Beziehung immer wieder geschlagen haben – totaler Blödsinn behauptet er selbst: Das Buch sei voll von Lügen, für die die Autorin keinerlei Beweise habe.

Im Interview mit Daily Mail spricht Stephen nun Klartext. Um zu beweisen, dass Mels Vorwürfe von häuslicher Gewalt haltlos sind, nennt er ein Beispiel. Im Dezember 2014 erschien sie zum großen Finale von America's Got Talent mit etlichen Blessuren, die ihr angeblich ihr Ex zugefügt habe und wegen derer sie tagelang in ärztlicher Behandlung war. Der 43-Jährige erzählt allerdings, dass sie wegen einer Überdosis im Krankenhaus gewesen sei. Um das nachweisen zu können, hätten seine Anwälte mehrfach die Akten angefordert – leider ohne Erfolg. "Sie erhebt nur Anschuldigungen und zieht sich dann zurück, das ist ziemlich knifflig", erklärt er.

Ganz abwegig wirkt seine Version der Story nicht. Immerhin räumt der Spice Girls-Star in dem Buch auch ein, im Jahr 2014 einen Suizid-Versuch mit 200 Schmerztabletten unternommen zu haben. "Melanie hat immer versucht, ihre Drogensucht zu decken, indem sie mir alles in die Schuhe schiebt. So war es immer", wirft der zweifache Vater der Musikerin vor.

Mel B. in LondonMichael Wright/WENN.com
Mel B. in London
Stephen Belafonte und Mel B. in Los AngelesAlberto E. Rodriguez/Getty Images
Stephen Belafonte und Mel B. in Los Angeles
Stephen Belafonte im August 2018Tibrina Hobson/Getty Images for Athletes vs Cancer
Stephen Belafonte im August 2018
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