Vor über zwei Jahren starb Jennifer Anistons (49) Mutter Nancy Dow. Ihre Beziehung zueinander war bis zuletzt distanziert. Daran wird die Schauspielerin jetzt sogar in ihrem neuen Film "Dumplin'" erinnert. Der Streifen scheint eindeutige Paralellen zu ihrer eigenen Kindheit zu haben. In einem Interview gesteht der Hollywood-Star: Die Gefühle gegenüber ihrer Mutter sind nach wie vor schmerzvoll – sie kann ihrer Mutter nicht vergeben.

Derzeit ist Jennifer auf Promotion-Tour zu "Dumplin'". In dem Film spielt sie eine ehemalige Schönheitskönigin, deren übergewichtige Tochter an einem Schönheitswettbewerb teilnehmen möchte. Wie Jennifer der britischen Tageszeitung The Sunday Telegraph verriet, weist der Film einige Parallelen zu ihrer Beziehung zu ihrer Mutter Nancy auf: "Sie war ein Model. Bei ihr drehte sich alles um das Aussehen und Präsentieren. Ich war nicht das Model-Kind, das sich meine Mutter erhofft hatte." Das Mädchen im Film erinnert die Schauspielerin an eine junge Version von sich selbst: "Dieses kleine Mädchen wollte nur gesehen und geliebt werden von einer Mutter, die zu sehr mit Dingen beschäftigt war, die keine Rolle spielten."

Als ihre Tochter in der Erfolgs-Sitcom Friends weltberühmt wurde, veröffentlichte Nancy im Jahr 1999 das Buch "From Mother and Daughter to Friends: A Memoir". Weil ihre Mutter damit ihre Privatsphäre verletzt hatte, hat Jennifer danach kein Wort mehr mit ihr gesprochen. Auch vor ihrem Tod hat Jen ihre Mama jahrelang nicht mehr gesehen.

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