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Schiefe Töne: Waren "The Voice"-Talente echt finalwürdig?Getty ImagesZur Bildergalerie

Schiefe Töne: Waren "The Voice"-Talente echt finalwürdig?

17. Dez. 2018, 7:42 - Lena W.

Fiese Hate-Kommentare für die letzten vier The Voice of Germany-Kandidaten! In einem spannenden Finale der achten Staffel der Gesangsshow lieferten sich die Talente Eros Atomus Isler, Jessica Schaffler, Benjamin Dolic und Samuel Rösch einen stimmlichen Wettkampf. Am Ende konnte Samuel das Battle für sich entscheiden – er ist "The Voice of Germany" 2018. Doch eine Sache scheint den strahlenden Sieg jetzt zu überschatten!

Zwar gaben die vier Nachwuchskünstler auf der TV-Bühne alles, trotzdem konnten sie das Publikum vor der heimischen Mattscheibe nicht restlos überzeugen. "Ist auch jemand im Finale, der einen Ton trifft?", fragte sich ein User auf Twitter. Vor allem an Sängerin Jessica ließen die Show-Fans kein gutes Haar. "Lieber Werbung als Jessica. Langsam wird es auch dem Forster klar, dass es dieses Jahr wieder nix wird" oder "Aua, das tat erst so richtig weh. Ich habe gerade körperliche Schmerzen", schrieben die Zuschauer zu Jessis Performance von "A Million Dreams".

Beim TV-Publikum, das sich auch den Telefonhörer zum Voten schnappte, schaffte es die Musikerin aus dem Team Mark Forster (35) immerhin noch aufs Treppchen: Vor Konkurrent Eros belegte Jessica den dritten Platz.

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"The Voice"-Coach Rea Garvey
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Alice Merton und Claudia Emmanuela Santoso nach dem "The Voice of Germany"-Finale 2019
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Claudia Emmanuela Santoso und Alice Merton im "The Voice of Germany"-Finale 2019
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