Michael B. Jordan (32) hat für seine Rolle als Bösewicht Erik Killmonger in dem Kinoerfolg "Black Panther" alles gegeben. Die intensiven Emotionen, die er für diesen Einsatz aufbringen musste, lassen ihn bis heute nicht ganz los. Jetzt verriet Michael: Er war deshalb sogar in Therapie! Bei Oprah Winfreys (65) SuperSoul Conversations erklärte er, was der Filmcharakter alles in ihm veränderte.

"Ich habe viel Zeit alleine verbracht", erzählte der Schauspieler. Die Kindheit seiner Rolle Erik sei sehr einsam gewesen. Danach sei es ihm umso schwerer gefallen, wieder auf Leute zuzugehen, verriet Michael: "Ich wollte so lange wie möglich an diesem einsamen Ort sein." Es sei am Anfang schwer gewesen, sich wieder daran zu gewöhnen, dass Menschen sich um ihn sorgen und ihn lieben.

"Der Verstand hat so viel Kraft. Er bringt deinen Körper über eine Schwelle, die er so nie überwinden würde. Allein mit jemandem zu reden, hat mir viel geholfen", sagte Michael über diese besondere Erfahrung – und brach dann auch eine Lanze für das Tabuthema der psychologischen Behandlung. "Als Mann muss man sich dafür viel anhören, aber ich lasse mich darauf gar nicht ein. Jeder muss mal auspacken und reden", erklärte Michael weiter. Ob seine Therapie bereits abgeschlossen ist, ist nicht klar.

Michael B. Jordan mit dem Cinema Vanguard Award beim Santa Barbara International Film Festival im Fe
Getty Images
Michael B. Jordan mit dem Cinema Vanguard Award beim Santa Barbara International Film Festival im Fe
Der "Black Panther"-Cast bei den Screen Actors Guild Awards im Januar 2019
Getty Images
Der "Black Panther"-Cast bei den Screen Actors Guild Awards im Januar 2019
Michael B. Jordan
Kevin Winter / Getty Images for MTV
Michael B. Jordan
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