Sein Vater war schon im Vorfeld besorgt! Vor genau einem halben Jahr soll Daniel Küblböck (33) von einem Deck des Kreuzfahrtschiffes AIDAluna gesprungen sein. Ein möglicher Suizid des Entertainers ist nicht ausgeschlossen: Sein näheres Umfeld hatte vor dem Unglück ein verändertes Verhalten wahrgenommen – sein Vater sprach sogar von einer Psychose. Er war so besorgt um seinen Sohn, dass er sogar die Reise verhindern wollte!

Gegenüber der Bild sagt Günther Küblböck, dass er erst ein, zwei Tage vor der Abfahrt von den Kreuzfahrt-Plänen seines Sohnes erfuhr. "Da sind eigentlich schon die Alarmsirenen losgegangen", verrät er. Er hatte Angst, dass sein Sohn sich auf hoher See etwas antun würde. Doch obwohl er die Verantwortlichen der Schiffsreise über die psychische Verfassung seines Sohnes in Kenntnis setzte, konnte er es nicht verhindern. Trotz der intensiven Warnungen musste die Reederei ihn mitnehmen.

Obwohl Günther Küblböck sich als besorgtes Familienmitglied an die Öffentlichkeit wandte, kritisieren ihn Freunde des verschwundenen Stars in seiner Vaterrolle: "Vielleicht ein bisschen krass, aber: Wenn sich ein Vater halt alle zwei Monate mal meldet, dann kann ihm an seinem Kind nichts liegen", fällt Daniels Ex-Freund Robin Gasser (22) ein hartes Urteil.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Daniel Küblböck bei "Verrückt nach Fluss"PeterTimm/face to face/ActionPress
Daniel Küblböck bei "Verrückt nach Fluss"
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004Wiese/face to face
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004
Robin Gasser und Daniel KüblböckInstagram / itsrobingasser
Robin Gasser und Daniel Küblböck


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