Alles beim Alten bei Jasmin Wagner (38)? In den 1990er-Jahren mauserte sich die Musikerin unter dem Namen Blümchen mit Hits wie "Boomerang" und "Herz an Herz" zu einer der erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen Deutschlands. Nach dem offiziellen Karriereende im Jahre 2001 feierte Blümchen nun vor Kurzem im Rahmen eines 90er-Jahre-Festivals ihr musikalisches Comeback. Nun verriet Jasmin, dass sich am Popstar-Leben in all diesen Jahren so einiges verändert hätte – insbesondere in Sachen Social Media.

Im Interview mit Gala sprach Jasmin über die Veränderungen, mit denen sie – nach 18-jähriger Pause – bei ihrem Comeback konfrontiert wurde. Dabei verriet sie: "Als ich Popstar war, war es so, dass wir unser Privatleben wahnsinnig beschützt haben." Bei ihrer Rückkehr in die Musikbranche habe sie nun gemerkt, dass das heute mit all den sozialen Netzwerken nicht mehr funktioniere. Daher habe sie sich vor Kurzem auch entschlossen, einen Instagram-Account einzurichten. "Ich habe mich dem geöffnet. Es wächst und es macht mir auch Freude. Ich empfinde es nicht mehr als bedrohlich", beschrieb die Musikerin schließlich ihre veränderte Haltung.

Auch wenn sie mittlerweile also selbst online vertreten ist: Restlos überzeugt scheint Jasmin von den sozialen Medien keineswegs. So bedauerte sie schließlich, dass es heute kaum noch möglich sei, "auch mal betrunken vom Tisch" zu fallen, ohne dass dieser unliebsame Moment "für die Ewigkeit festgehalten" werde.

Jasmin Wagner im Oktober 2018 in Hamburg
Getty Images
Jasmin Wagner im Oktober 2018 in Hamburg
Jasmin Wagner im September 2014 in Berlin
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Jasmin Wagner im September 2014 in Berlin
Jasmin Wagner im September 2016 in Hamburg
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Jasmin Wagner im September 2016 in Hamburg
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Ja, logisch! In den sozialen Medien bleibt man immer auf dem Laufenden.
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Nein. Nur weil ich einen Künstler gut finde, brauche ich ihm noch lange nicht online zu folgen.


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