Dieses Geburtstagswochenende ging nach hinten los! Am vergangenen Freitag traf Kylie Jenner (21) bei der B-Day-Feier von Anastasia Karanikolaous nicht nur auf ihre Ex-BFF Jordyn Woods (21): Die Selfmade-Milliardärin schmiss auch selbst eine Sause für ihre neue Busenfreundin. Das Thema, unter dem der Abend stand, sorgt jetzt allerdings für heftige Diskussionen im Netz! Der Grund: Kylie wählte für die Geburtstagsparty das Motto ihrer Lieblingsshow “The Handmaid’s Tale”!

“Ihr wisst, ‘The Handmaid’s Tale’ ist meine absolute Lieblingsshow. [...] Herzlich Willkommen in Gilead”, soll Kylie laut Just Jared zu einem Schnappschuss mit Sofia Richie (20) in ihrer Instagram-Story geschrieben haben. Beide tragen darauf rote Roben und weiße Hauben – die Sachen, die auch die versklavten Mägde in der TV-Serie tragen müssen. “Kylie Jenner veranstaltet eine ‘Handmaid’s Tale”-Themenparty, während der Rest von uns buchstäblich in einer Gottesstaat-Regierung, die Frauen hasst, lebt” und “Eine ‘Handmaid’s Tale’-Mottoparty zu geben, ist sowas von problematisch! Man könnte meinen, jemand hätte Kylie gesagt, dass die Verherrlichung von Sexsklaven am besten vermieden werden sollte”, waren nur zwei der negativen Kommentare bei Twitter. Was die Debatte noch weiter befeuerte: Zuletzt hatten die neuen Abtreibungsgesetze in einigen US-Bundesstaaten für Aufruhr gesorgt.

Die amerikanische Fernsehshow erzählt unter anderem die Geschichte von Desfred (gespielt von Elisabeth Moss, 36). Sie findet sich nach einer nuklearen Katastrophe wie viele anderen Frauen in dem Staat Gilead wieder. Dort werden sie dazu gezwungen, den Nachwuchs für mächtige Männer und ihre unfruchtbaren Frauen auszutragen.

Anastasia Karanikolaou und Kylie Jenner im Juni 2019 in Los AngelesInstagram / kyliejenner
Anastasia Karanikolaou und Kylie Jenner im Juni 2019 in Los Angeles
Anastasia Karanikolaou und Kylie Jenner im Juni 2019 in Los AngelesInstagram / kyliejenner
Anastasia Karanikolaou und Kylie Jenner im Juni 2019 in Los Angeles
Elisabeth Moss im Januar 2019Getty Images
Elisabeth Moss im Januar 2019
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