Eine bewegende Vergangenheit: Erst letzte Woche hat Bella Thorne (21) ein Gedicht aus ihrem neuen Buch veröffentlicht, das sie für ihre Mutter Tamara geschrieben hat. [Artikel nicht gefunden] verarbeitet darin ihre schwere Beziehung, denn nicht immer hatten die beiden ein gutes Verhältnis zueinander – oft habe ihr eine Person gefehlt, die ihr zeigte, wie sie Probleme und Hürden meistern kann, verriet die Hollywood-Beauty jetzt in einem Interview.

Wirklichen Halt in schweren Zeiten habe ihre Mutter ihr nicht bieten können, erklärt Bella im Gespräch mit Keke Palmer (25) in der Talkshow Strahan & Sara. "Ich wollte akzeptiert werden. Ich wollte wertgeschätzt werden und Liebe dafür bekommen, wer ich war, wie ich aussah", betonte die 21-Jährige. "Ich wollte eine Erziehung bekommen, ich wollte das Gefühl haben, eine Stimme zu haben, ich wollte so viele Dinge. Aber ich habe nie etwas gesagt, also kann man den Leuten um sich herum nur bedingt einen Vorwurf machen, ohne sich nicht auch selbst dafür zu beschuldigen", ließ Bella ihren Gefühlen freien Lauf.

Weil sie schon als Kind zum Star wurde, habe auch ihre Psyche gelitten, so die heutige Schauspielerin: "Ich wurde mein ganzes Leben lang dazu erzogen, es anderen Menschen recht zu machen. Was glaubst du, warum all die Kinderstars durchdrehen? Sie finden einfach nur einen Weg, um sich selbst gerecht zu werden oder sie fragen sich endlich, was sie möchten", erklärte Bella. Sie selbst wisse das bis heute nicht.

Bella Thorne im Juni 2019
Instagram / bellathorne
Bella Thorne im Juni 2019
Bella Thorne im April 2019 in Hollywood
Getty Images
Bella Thorne im April 2019 in Hollywood
Bella Thorne, Januar 2019
David Becker/Getty Images for Park MGM
Bella Thorne, Januar 2019
Was sagt ihr dazu, dass Bella so offen darüber spricht?264 Stimmen
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Ich finde das toll! Vielleicht kann sie anderen damit helfen.
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Hm, ich finde nicht, dass so etwas in die Öffentlichkeit gehört...


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