Sophia Bush (37) macht sich für Frauenrechte stark! Gemeinsam mit einem Bindenhersteller will die Schauspielerin jetzt gegen die sogenannte Period Poverty (zu Deutsch: Periodenarmut) kämpfen. Der Begriff beschreibt einen erschwerten Zugang zu Periodenprodukten, mit dem Mädchen aus sozial schwachen Schichten zu kämpfen haben. In einem Interview hat der Jane the Virgin-Gaststar jetzt ausführlich erklärt, wieso sie sich für das Thema einsetzt.

"Unsere Produkte kosten mehr Geld und das ist absurd. Es ist teurer, als Frau auf der Welt zu leben, wegen allem, was wir tun sollen", regt sich Sophia über diese alltägliche Ungerechtigkeit auf. Diese Pink Tax, die den preislichen Unterschied zwischen Männer- und Frauenprodukten beschreibt, findet sie "lächerlich." Denn die hohen Preise können dafür sorgen, dass sich manche Mädchen keine Tampons oder Binden leisten können und während ihrer Regelblutung alltäglichen Aktivitäten nicht nachgehen können.

Das zieht ihre Bildung oft in Mitleidenschaft, wie die Schauspielerin weiß. "Wenn Mädchen die Schule abbrechen oder zu weit zurückfallen und zurückgehalten werden, ändern sich ihre Möglichkeiten für die weiterführende Schule, ihre Studienmöglichkeiten", fasst Sophia den gefährlichen Teufelskreis zusammen.

Sophia Bush im August 2019Getty Images
Sophia Bush im August 2019
Sophia Bush im April 2019Getty Images
Sophia Bush im April 2019
Sophia Bush im Januar 2019Getty Images
Sophia Bush im Januar 2019
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