Sie hat eben immer ein Ass im Ärmel! TV-Beauty Kim Kardashian (38) hat einen strengen Zeitplan, selbst wenn es um ihren geliebten Nachwuchs geht. Die Geburt ihres jüngsten Sohnes Psalm West und ihr legendärer Auftritt auf der Met Gala lagen im Mai 2019 nämlich nur wenige Tage auseinander. Und diese Planung hätte auch leicht nach hinten gehen können: Denn während ihre Leihmutter in L.A. nur Stunden vor der Entbindung stand, posierte Kim in New York als Ehrengast auf der Fashion-Gala für die Fotografen. Diese beiden Ereignisse zeitlich unter einen Hut zu bekommen, war ein wahrer Drahtseilakt!

Für den Fall der Fälle, hätte Schwester Khloe Kardashian (35) in L.A. auf Abruf bereitgestanden und wäre bei einer frühzeitigen Entbindung sofort an Ort und Stelle gewesen. Während der Dreharbeiten für ihr Reality-TV-Format Keeping up with the Kardashians erzählte sie, was für einen Stress sie sich hinter den Kulissen aber tatsächlich gemacht hat: "Ich habe der Met Gala zugestimmt und das ist eine Verpflichtung, die ich nicht einfach so verpassen kann." Allein die Vorbereitungen für ihr Mermaid-Outfit hätten acht Monate gedauert.

Sie erzählte weiter, dass sich ihre jüngere Schwester insgeheim sogar gewünscht hätte, dass Kim es nicht rechtzeitig zur Entbindung schafft – so wäre Khloe nämlich bei der Geburt dabei gewesen: "Ich bin so aufgeregt, ich werde das Baby einfach selbst mitnehmen", habe Khloe in diesem Zusammenhang scherzhaft zu Kim gesagt. Aber am Ende ging zum Glück alles gut und Kim hat es rechtzeitig zur Geburt ihres Nesthäkchens geschafft.

Kim Kardashian mit ihrem Sohn Psalmhttps://www.instagram.com/kimkardashian/
Kim Kardashian mit ihrem Sohn Psalm
Kim und Khloe Kardashian bei einem Event in New York, 2017Getty Images
Kim und Khloe Kardashian bei einem Event in New York, 2017
Kim Kardashian und Kanye West im Mai 2019 in New YorkGetty Images
Kim Kardashian und Kanye West im Mai 2019 in New York
Hättet ihr die Veranstaltung wahr genommen oder wärt ihr sicherheitshalber Zuhause geblieben?1065 Stimmen
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Ich wäre definitiv daheim geblieben. Die Geburt des eigenen Kindes ist ja wohl wichtiger!
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Ich hätte mir die Met Gala auch nicht entgehen lassen. Ich meine, der Stichtag war ja noch einige Tage hin


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