Ein ehemaliges It-Girl als Anwältin der Mörder? Kim Kardashian (39) ist nicht nur eine millionenschwere Unternehmerin – die Tochter des verstorbenen Promi-Anwalts Robert Kardashian will raus dem Reality-TV und rein in den Gerichtssaal. Als angehende Anwältin und Kanzleipraktikantin macht sich die Keeping up with the Kardashians-Beauty für Reformen im Strafvollzug stark. Sie hat sich bereits erfolgreich für mehrere Gefängnisinsassen eingesetzt . Darunter sind einsitzende Drogen-Dealer und verurteilte Mörder, die nach Kardashians Meinung zu Unrecht hinter Gittern sitzen. Und jetzt tut die Frau von Rapper Kanye West (42) es wieder: Kim versucht einen verurteilten Killer vor der Todesstrafe zu retten!

Wie das US-Portal TMZ berichtet, gibt es Hinweise, dass die 39-Jährige bereits im Todestrakt mit dem Insassen Rodney Reed gesprochen hat. Kim Kardashian will seine für den 20. November geplante Hinrichtung aufschieben lassen, um sich dann weiter um seine Freilassung zu bemühen. Auf Twitter wendete sie sich dazu direkt an den zuständigen Gouverneur von Texas, Greg Abbott: "Bitte, Greg Abbott. Wie können Sie einen Mann hinrichten lassen, wenn seit seiner Verurteilung neues, eindeutiges Beweismaterial aufgetaucht ist, das Rodney Reed entlasten könnte?" Kims Tweet an Abbott endet mit der dringenden Bitte, das Richtige zu tun.

Der Bruder des Verurteilten hat sich zwischenzeitlich bei Kim gemeldet. Auf Twitter schrieb er ihr eine öffentliche Danksagung: "Ich möchte, dass du weißt, dass du ein wahrer Engel für unsere Familie bist. Du bist ein größeres Geschenk, als du es dir jemals vorstellen kannst." In seinen Augen sei sie für alle Familien, für die sie sich einsetzte, ein wahrer Segen.

Kim Kardashian im Weißen Haus, Juni 2019Getty Images
Kim Kardashian im Weißen Haus, Juni 2019
Kim Kardashian bei den Emmy Awards 2019Getty Images
Kim Kardashian bei den Emmy Awards 2019
Kim Kardashian, Reality-StarSplash News
Kim Kardashian, Reality-Star
Wie findet ihr es, dass Kim sich für verurteilte Verbrecher einsetzt?929 Stimmen
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Ich habe davor großen Respekt! Wenn das keiner tun würde, würden noch viel mehr Unschuldige hinter Gittern sitzen!
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Ich finde das nicht gut. Sie hat nicht die juristische Expertise, um sich mit verurteilten Mördern zu beschäftigen!


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