Hillary Clinton (72) stärkt Herzogin Meghan (38) den Rücken. Die Royal-Lady muss seit ihrer Zeit an der Seite von Prinz Harry (35) eine Menge negative Kritik über sich ergehen lassen. Einige Promis sprangen deshalb für Meghan in die Bresche – und verurteilten, dass die 38-Jährige beispielsweise Opfer von öffentlichem Rassismus geworden sei. Dieser Meinung ist auch Hillary und verriet nun, dass sie die ehemalige Schauspielerin sogar gerne persönlich trösten würde!

In einem Gespräch mit BBC kritisierte die Ex-US-Präsidentschaftskandidatin, die gerade in London ihr neues Buch vorgestellt hat, insbesondere die britischen Medien: Im Netz sei die Herzogin bereits seit ihrer Verlobung mit rassistischen Äußerungen konfrontiert gewesen – und es sei besonders "herzzerreißend und falsch", dass "manche [...] Medien tatsächlich erlaubt haben, diese zu drucken." Hillary würde Meghan ihr Mitgefühl offenbar auch am liebsten ganz direkt zeigen: "Ich möchte Meghan umarmen, und ihr sagen 'Mach weiter! Tu das, was du für richtig hältst!'"

Bereits Ende August hatte sich auch Jessica Mulroney zum Verhalten der Presse gegenüber dem ehemaligen Suits-Star geäußert. Die Stylistin hatte via Instagram geschrieben: "Drei Jahre lang unverdienter Hass und Missbrauch. Es reicht! Schämt euch, ihr rassistischen Tyrannen."

Hillary Clinton in New York, 2019
ZUMA Wire / Zuma Press / ActionPress
Hillary Clinton in New York, 2019
Herzogin Meghan in London, 2019
SOPA Images via ZUMA Wire / Zuma / ActionPress
Herzogin Meghan in London, 2019
Jessica Mulroney, Promi-Stylistin
Getty Images
Jessica Mulroney, Promi-Stylistin
Denkt ihr, Hillarys Worte bauen Meghan auf?208 Stimmen
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Ja, da bin ich mir sicher.
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Nein, ich denke, dass ihr der Presserummel trotzdem weiterhin zu schaffen machen wird.


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