Am vergangenen Freitag berührte Peer Kusmagk bei "Dancing on Ice" mit seiner Kür die Zuschauer. Mit seiner Performance ließ er die Geschichte seiner Alkoholsucht Revue passieren. Doch mit seinem Auftritt gelang es dem Moderator nicht, die Jury-Mitglieder Daniel Weiss (51) und Katarina Witt zu beeindrucken, während bei Judith Williams (47) die Gefühle nahezu überzusprudeln schienen. Gegenüber Promiflash verriet Peer, wie er das Urteil der Jury sieht.

Zwischen dem Schauspieler und der Jury scheint nach der Kritik kein böses Blut zu fließen. "Meine Aufgabe ist es nicht, die Jury zu bewerten, sondern zu überzeugen", erklärte Peer im Gespräch mit Promiflash und schien seine 14,5 Punkte damit zu akzeptieren. Außerdem sei die Beurteilung für ihn ein besonderer Anreiz für die nächste Show: "Die Kritik nehme ich als Ansporn, es nächste Woche besser zu machen."

Während die Juroren nach seinem Auftritt beteuerten, dass es keine Extrapunkte für Emotionen geben könne, wurde Torhüterin Nadine Angerer (41) für ihre spaßige Performance mit mehr Punkten belohnt. Für diese Bewertungen hagelte es im Netz ordentlich Kritik – doch wie empfindet Peer selbst die Situation? "Es wäre doch schade, wenn es nicht für besonders unterhaltsame Auftritte nicht auch ein paar Extrapunkte gibt. Davon lebt die Show doch auch ein Stück weit", stellte der 44-Jährige klar.

Daniel Boschmann, Kat Rybkowski und Peer Kusmagk
SAT.1/Julia Feldhagen
Daniel Boschmann, Kat Rybkowski und Peer Kusmagk
Peer Kusmagk und Kat Rybkowski bei "Dancing on Ice"
SAT.1/Julia Feldhagen
Peer Kusmagk und Kat Rybkowski bei "Dancing on Ice"
Peer Kusmagk, "Dancing on Ice"-Kandidat
Christoph Hardt / Future Image / ActionPress
Peer Kusmagk, "Dancing on Ice"-Kandidat
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Ich finde seine Einstellung gut.
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Er hätte sich gegen die Kritik schon etwas wehren können.


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