Erfolg in der Musik, aber Pech im Film? Das Live-Action-Remake von "Cats" ist für Taylor Swift (30) leider ein Griff ins Katzenklo geworden. Der Film wurde von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen zerrissen. Vor allem der massive, aber laienhaft anmutende Einsatz von CGI-Effekten ließ die Mensch-Katzen-Hybriden noch gewöhnungsbedürftiger wirken. Selbst zahlreiche Last-Minute-Nachbesserungen konnten die Optik auch nicht mehr aufbessern. Aber wie steht Taylor, einer der Stars des Musical-Dramas, zu den Mängeln und der Kritik?

Eigentlich hätte es ein Film-Hit werden müssen – alleine die Starbesetzung mit Idris Elba (47), Ian McKellen (80) und Rebel Wilson (39) hätte ein Garant dafür sein sollen. Die Musical-Verfilmung floppte jedoch kolossal an den Kinokassen. Gegenüber dem Magazin Variety äußerte sich die Sängerin nun zu dem ruppigen Urteil: "Ich hatte eine großartige Zeit, diesen verdammt merkwürdigen Film zu machen. Niemals würde ich retrospektiv sagen, dass es nicht die beste Zeit für mich war", erklärte der Weltstar. Weiterhin führte sie aus, dass sie ohne "Cats" niemals den Musical-Komponist und Mega-Star Andrew Lloyd Webber (71) kennengelernt hätte. "Ich durfte mit atemberaubenden Tänzern und Darstellern arbeiten – ich kann mich also absolut nicht beschweren", resümiert sie ihre Zeit beim Dreh.

Die "Lover"-Interpretin ist zum Glück nicht wirklich auf den Erfolg des Filmes angewiesen. Sie hat eine megaerfolgreiche Musikkarriere im Rücken und zudem von Netflix nun sogar eine eigene Doku spendiert bekommen. In "Miss Americana" gewährt sie Einblicke in ihr Privatleben und in ihre Erlebnisse auf Tournee.

Taylor Swift als Katze in "Cats"ActionPress
Taylor Swift als Katze in "Cats"
Taylor Swift bei der "Cats"-Premiere in NYC im Dezember 2019Getty Images
Taylor Swift bei der "Cats"-Premiere in NYC im Dezember 2019
Taylor swift beim Sundance Film Festival in Park City im Januar 2020Getty Images
Taylor swift beim Sundance Film Festival in Park City im Januar 2020
Seid ihr auch Taylors Meinung, dass man gefloppte Projekte nicht bereuen muss?649 Stimmen
598
Ja, absolut. Wenn man dabei gute Erinnerungen gesammelt hat, ist das Ergebnis doch zweitrangig.
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Nein, Taylor hat Unrecht! Es kommt auf alle Fälle darauf an, dass Leistung geschätzt wird.


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