Schon zu Beginn der heutigen Sendung mussten die Top 22 der DSDS-Kandidaten zittern. Dieses Mal aber nicht, weil sie darum bangen mussten weiterzukommen, sondern weil das Wetter in Südafrika sich nicht von seiner sonnigen Seite zeigte. Ein bisschen Regen und Wind konnte die Gesangstalente aber zuerst nicht vom Singen abhalten. Allerdings entpuppten sich die leichten Böen schnell zu einem Sturm.

"Es sollte nichts schief gehen", beschreit Paulina, eine Kandidatin des ersten Trios, das vor der Jury performen muss, ihr Glück. Eisige Kälte, orkanartige Böen und riesige Wellen waren kurz davor, das Set der Castingshow komplett zu vernichten. Eine Wasserströmung drohte sogar, eine der teuren Lautsprecherboxen wegzuschwemmen. Aber ein flinkes Crew-Mitglied rettete sie vor einem Totalschaden. Bei der Verkündung, wer heute den Wettbewerb verlassen muss, stieg der Wasserpegel dann so hoch, dass Dieter Bohlen (66) auf das Pult klettern musste, um nicht weggespült zu werden. Damit niemand komplett untergeht, wurde danach im Eiltempo bekannt gegeben, wer weiter ist und für wen es vorbei ist.

Für den Poptitanen ist klar, warum der Betrieb nicht komplett abgebrochen werden musste und kein größerer Schaden entstand: "Wir sind einfach ein geiles Team." Bei diesem Statement konnten ihm seine Co-Juroren nur zustimmen. "Das ist DSDS, wie es lebt", freut sich Pietro Lombardi (27).

Isabell Heck, Paulina Wagner und Kristina Shloma beim DSD-Recall in Südafrika
TVNOW / Stefan Gregorowius
Isabell Heck, Paulina Wagner und Kristina Shloma beim DSD-Recall in Südafrika
Dieter Bohlen beim DSDS-Recall in Südafrika 2020
TVNOW / Stefan Gregorowius
Dieter Bohlen beim DSDS-Recall in Südafrika 2020
Pietro Lombardi beim DSDS-Recall in Südafrika
TVNOW / Stefan Gregorowius
Pietro Lombardi beim DSDS-Recall in Südafrika
Hättet ihr bei der Wetterlage singen können?299 Stimmen
173
Nein, da läge ich in meiner Decke eingehüllt im Bett.
126
Na klar, das gehört zum Job dazu.


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