Sonja Kirchberger (55) zieht ein Dschungelcamp-Fazit! Erst vor wenigen Wochen kehrte die Schauspielerin von dem TV-Abenteuer im australischen Busch zurück. Elf Tage lebte sie im Lager: Während dieser Zeit musste sie sich mehrfach ekeligen Challenges stellen. Aber Spinnen, Schlangen und Gedärme waren nicht die größte Herausforderung für die gebürtige Österreicherin. Promiflash verriet sie, dass sie eine ganze andere Sache nachwirkend belastet hat.

"Dass man mit Kameras schlafen soll – das war für mich die schlimmste Dschungelprüfung", erklärte Sonja im Promiflash-Interview bei der BMW Bunte Festival Night in Berlin. Auch als sie wieder in ihren eigenen vier Wänden ankam, hat sie dieses Gefühl des Beobachtetwerdens zunächst nicht losgelassen. "Ich bin lange zu Hause aufgewacht und habe gedacht: 'Oh, es sind Kameras hier im Zimmer.' Das waren wirklich Albträume", gab die 55-Jährige zu.

Trotzdem bereue sie ihre Teilnahme keine Sekunde, denn sie habe während dieser Zeit viel über sich selbst gelernt und das Detox sehr genossen. "Wir haben ja nichts bekommen, keine Bilder, keine Bücher, keine Musik. Das waren nur wir", betonte Sonja. Und natürlich freue sie sich über neu gewonnene Freunde wie Elena Miras (27), Toni Trips und Prince Damien (29).

Sonja Kirchberger an Tag 12 im Dschungelcamp
TVNOW / Stefan Menne
Sonja Kirchberger an Tag 12 im Dschungelcamp
Sonja Kirchberger in München, Juni 2019
Getty Images
Sonja Kirchberger in München, Juni 2019
Sonja Kirchberger, Schauspielerin
Getty Images
Sonja Kirchberger, Schauspielerin
Hättet ihr gedacht, dass die Kameras Sonja so sehr belastet haben?198 Stimmen
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Nein, ich bin echt baff!
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Ja, so eine Dauer-Überwachung ist schon nervenaufreibend.


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