Damit hat Cole Sprouse (27) wohl nicht gerechnet! Wie viele seiner Landsleute wollte der US-Schauspieler ein Zeichen setzen: Seit ungefähr einer Woche sorgt der Todesfall von George Floyd weltweit für Unruhen und Proteste. Dieser wurde in Minneapolis von Polizisten festgenommen – einer der Beamten kniete auf dem Nacken des 46-Jährigen, bis er bewusstlos und später für tot erklärt wurde. Seitdem wird vor allem in den USA für Gleichberechtigung und gegen Rassismus protestiert. Einer der Demonstranten war Riverdale-Star Cole – inklusive unfreiwilligem Zwischenstopp im Gefängnis.

"Eine Gruppe friedlicher Demonstranten, mich eingeschlossen, wurde gestern in Santa Monica verhaftet", offenbarte der Schauspieler in einem Instagram-Post. Für ihn sei dies unverständlich: Er habe friedlich protestiert und sei mit weiteren Demonstranten plötzlich von der Polizei umzingelt worden – die Beamten nahmen sie mit auf die Wache, wo er dann einige Stunden verweilen musste. Seine Teilnahme an dem Marsch bereue er aber nicht: "Dies ist genau die Zeit, um darüber nachzudenken, was es bedeutet, als Verbündeter hier zu stehen. Ich hoffe, andere in meiner Position tun das auch", forderte er.

Auch die Sängerin Halsey (25) und ihr Kollege Yungblud (21) gingen auf die Straße, um friedlich zu demonstrieren. Hier kam es aber offenbar zu polizeilichen Maßnahmen, bei denen mehrere Protestler verletzt wurden – die beiden Künstler übernahmen sofort die Rolle der Sanitäter und verarzteten die Betroffenen. "Unterschätzt nicht die Gummigeschosse", warnte Halsey später ihre Follower auf Twitter.

Cole Sprouse, 2019
Getty Images
Cole Sprouse, 2019
Cole und Dylan Sprouse, Februar 2020
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Cole und Dylan Sprouse, Februar 2020
Sänger Yungblud und Halsey mit Demonstranten in Santa Monica, Mai 2020
P&P / MEGA
Sänger Yungblud und Halsey mit Demonstranten in Santa Monica, Mai 2020


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