Ein unerwarteter Arbeitgeberwechsel! Jahrelang begeisterte Stefan Raab (53) das deutsche TV-Publikum mit Shows wie TV total oder Schlag den Raab. 2015 beendete der ProSieben-Moderator dann seine aktive Fernsehkarriere. Auch wenn er zwischenzeitlich immer wieder für verschiedene Projekte hinter der Kamera tätig war und zuletzt unter anderem den Ersatzwettbewerb für den ausgefallenen Eurovision Song Contest organisierte, blieb er seinem einstigen Sender stets treu. Umso überraschender jetzt diese Nachricht: Stefan produziert eine Late-Night-Show für RTL.

Wie der Sender jetzt in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigt, wird der 53-Jährige an einer Sendung für den Streamingdienst TVNOW mitwirken. "Stefan Raab hat in seiner langjährigen Karriere als Pionier und kreativer Kopf die gesamte deutsche Showlandschaft maßgeblich mitgestaltet. Deshalb bieten wir ihm nur zu gerne den Spielplatz, auf dem er sich richtig austoben kann", verkündet Henning Tewes, Co-Geschäftsführer der Online-Plattform. Das Format soll noch in diesem Jahr gestaltet werden, Stefan könne seine Ideen nach Belieben umsetzen.

Doch wie kam es eigentlich zu dem unerwarteten Senderwechsel? Der TV-Star selbst hat eine ganz einfache Antwort darauf: "Seit 20 Jahren meckere ich über das Programm der anderen. Jetzt habe ich festgestellt: Meckern nützt nichts, ich muss persönlich helfen. Und da bin ich bei TVNOW genau richtig." Zu sehen bekommen die Fans den Musiker aber voraussichtlich nicht. Während Stefan hinter den Kulissen die Zügel in den Händen hält, wird jemand anderes die Moderation übernehmen. Um wen es sich dabei handelt, ist noch nicht bekannt.

Stefan Raab bei einer Pressekonferenz für den Eurovision Song Contest 2011
Getty Images
Stefan Raab bei einer Pressekonferenz für den Eurovision Song Contest 2011
Stefan Raab im September 2017 in München
Getty Images
Stefan Raab im September 2017 in München
Stefan Raab beim Eurovision Song Contest 2011
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Stefan Raab beim Eurovision Song Contest 2011
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Ja, das kommt unerwartet. Raab ohne ProSieben ist doch undenkbar.
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Nein, es ist eben Zeit für Neues!


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