Wurde Amber Heard (34) ein Maulkorb verpasst? Ihr Ex-Mann Johnny Depp (57) verklagt eine Zeitung, da sie ihn im Zuge seiner Scheidung als "Frauenschläger" bezeichnete. Im Laufe des Prozesses wird die gescheiterte Ehe der Schauspieler detailliert aufgerollt. Dabei bezichtigen sich die Stars auch gegenseitig der häuslichen Gewalt. Doch wieso ging Amber eigentlich damals rechtlich nie richtig gegen Johnny vor? Liegt das etwa an dem Schweigegeld, das sie kassiert haben könnte?

Bei der gestrigen Verhandlung wurden Nachrichten offengelegt, die Johnny einem Freund nach der Scheidung vor vier Jahren geschickt hatte. "Ich habe mich mit der H*re geeinigt. Die Anklagepunkte wurden für fünf Millionen fallengelassen. Wenn sie irgendwas preisgibt, bekommt sie die Knete nicht", heißt es darin. Ist das der Grund, warum Amber den Fluch der Karibik-Star nicht angezeigt hatte, obwohl er ihr gegenüber nach eigenen Angaben immer wieder gewalttätig geworden war?

Amber erwähnte eine solche Vereinbarung bisher nicht. Ob es die also wirklich gab, ist nicht offiziell bestätigt. Der Anwalt des 57-Jährigen bestätigte vor ein paar Tagen lediglich, dass die Blondine damals für die Scheidung eine Summe von knapp sechs Millionen Euro erhalten habe. Zudem hatte Johnny damals ihre Gerichtskosten in Höhe von 448.000 Euro übernommen.

Amber Heard und Johnny Depp beim Toronto Film Festival 2015
Getty Images
Amber Heard und Johnny Depp beim Toronto Film Festival 2015
Schauspieler Johnny Depp
Getty Images
Schauspieler Johnny Depp
Amber Heard vor dem Gericht in London im Juli 2020
Getty Images
Amber Heard vor dem Gericht in London im Juli 2020
Meint ihr, so ein Deal könnte existieren?645 Stimmen
444
Ja, das klingt ganz danach.
201
Nee, das ist Quatsch.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de