Prinz Charles (71) und seine Ex-Frau galten eine Zeit lang als das Aushängeschild der britischen Monarchie. Vor allem Prinzessin Diana (✝36) eroberte als Frau aus dem Volk die Herzen vieler Briten im Sturm. Über die Umstände der Eheschließung wird seit je her allerdings viel spekuliert. Jetzt behauptete die Biografin und Adelsexpertin Ingrid Seward: Prinz Charles schloss die Ehe mit Prinzessin Diana nicht ganz freiwillig!

Gegenüber der Us Weekly sprach sie über die Beziehung zwischen der einstigen Prinzessin und dem Thronfolger. Sie behauptete zu wissen, dass er sich damals unter Druck gesetzt gefühlt habe. Ausgelöst habe dieses Gefühl kein Geringerer als sein Vater Prinz Philip (99). "Charles hatte Angst vor seinem Vater und dachte wahrscheinlich: 'Nun okay, ich werde sie heiraten, wenn du willst, dass ich das tue'", erklärte die Expertin weiter.

Dass die beiden keine einfache Ehe führten, ist kein Geheimnis. Nach ihrer Scheidung im Jahr 1996 kam es nur knapp ein Jahr später zu dem tödlichen Unfall von Prinzessin Diana. Der mittlerweile 71-Jährige soll angeblich kurz nach ihrem Tod nicht sehr positiv über die Mutter seiner zwei Kinder William (38) und Harry (36) gesprochen haben.

Prinz Philip und Prinz Charles im Oktober 2016
Getty Images
Prinz Philip und Prinz Charles im Oktober 2016
Prinz Charles, Mitglied der britischen Königsfamilie
ActionPress
Prinz Charles, Mitglied der britischen Königsfamilie
Prinzessin Diana
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Prinzessin Diana
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