Weshalb hat sie sich zu diesem Schritt entschlossen? Herzogin Meghan (39) hat vor wenigen Tagen ein herzergreifendes Geständnis gemacht: Im Juli dieses Jahres hat sie zu Beginn einer Schwangerschaft ihr zweites Baby verloren! Da Fehlgeburten oft verschwiegen werden, machte der Erfahrungsbericht der 39-Jährigen Schlagzeilen und erntete deswegen sogar Kritik. Das soll Meghan jedoch egal sein: Angeblich sprach sie dieses Tabuthema bewusst öffentlich an, um andere Betroffene zu unterstützen!

Das behauptete nun ein Insider gegenüber dem People-Magazin. "Meghan war bereit, jetzt darüber zu sprechen, weil so viele Frauen dieses Schicksal alleine verarbeiten müssen", offenbarte er. Der Schmerz sei für sie und Prinz Harry (36) dennoch unerträglich gewesen – weshalb sie den Verlust ihres Kindes auch für einige Monate geheim hielten. Trotz des royalen Kodex, private Trauer auch privat zu halten, entschieden sie sich aber letztendlich dafür, ihr Schicksal mit der Öffentlichkeit zu teilen.

Auch andere Promi-Damen berichteten in der Vergangenheit ganz offen von ähnlichen traumatischen Erlebnissen. TV-Persönlichkeit Chrissy Teigen (35) verlor ebenfalls erst vor Kurzem ihren ungeborenen Sohn Jack – und teilte Fotos ihres damaligen Krankenhausaufenthalts im Netz. Die Partnerin von John Legend (41) widmete diese emotionalen Aufnahmen ihren Leidensgenossinnen, die denselben Kampf wie sie durchleben mussten.

Herzogin Meghan im November 2019
Getty Images
Herzogin Meghan im November 2019
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2019
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Jahr 2019
Chrissy Teigen, Oktober 2020
Instagram / chrissyteigen
Chrissy Teigen, Oktober 2020


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