Jetzt möchte Simone Kowalski (23) endlich wieder sprechen! In den vergangenen Monaten betonte die Germany's next Topmodel-Siegerin aus dem Jahr 2019 immer wieder, [Artikel nicht gefunden]. Worum es dabei ging, behielt sie somit auch für sich – viele Follower spekulierten allerdings, dass es etwas mit ihrem Vertrag bei der Agentur ONEeins Fab zu tun haben könnte. Am 3. Dezember stand das Model wegen eines Rechtsstreits mit Geschäftsführer Günther Klum (75) vor Gericht – es ging um das Arbeitsverhältnis zwischen Simi und der Agentur. Die beiden Parteien konnten am Ende einen Vergleich erzielen. Bei Promiflash meldet sich Simone nun erstmals seit dem Ausgang der Verhandlung zu Wort!

"Ich bin froh, endlich frei für mich selbst entscheiden zu können, und das werde ich auch in Zukunft tun", meint die Blondine. Sie werde trotz der Auflösung ihres Vertrages weiter modeln – ob sie dieses Kapitel mit einer neuen Agentur an ihrer Seite angeht, wisse sie noch nicht. Sie müsse nun erst mal einige Dinge klären.

Aber was war überhaupt der Grund für den Rechtsstreit? Simi soll für konkurrierende Arbeitgeber gemodelt haben, während sie noch bei ONEeins Fab unter Vertrag stand. Dabei ging es zum Beispiel um ihr Fotoshooting für den Playboy im Mai dieses Jahres, wie die Bild erfuhr. Simi selbst stellte sich auf den Standpunkt, ihr Arbeitsverhältnis schon vor dem Auftrag für das Magazin gekündigt zu haben.

Günther und Erna Klum im November 2016
Getty Images
Günther und Erna Klum im November 2016
Simone im Juli 2019 auf der Fashion Week in Berlin
Action Press / Pacific Press via ZUMA Wire / Zu
Simone im Juli 2019 auf der Fashion Week in Berlin
Simone Kowalski im Juli 2019 in Berlin
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Simone Kowalski im Juli 2019 in Berlin
Werdet ihr Simis Reise weiter verfolgen?973 Stimmen
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Ja, jetzt erst recht!
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Nein, da bin ich inzwischen leider raus.


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