Kristina Vogel (30) beendet ein Kapitel in ihrem Leben endgültig. Die Sportlerin hatte vor drei Jahren einen folgenschweren Unfall: Sie stürzte auf der Radrennbahn und ist seitdem querschnittsgelähmt. Seitdem wurde immer wieder vermutet, dass sie eine Karriere in den Paralympics anstreben könnte. Dazu äußert sie sich nun und stellt klar: Für sie gibt es keinen Weg zurück in den Profisport.

"Der aktive Leistungssport kommt für mich nicht infrage, weil ich dann wieder im Rampenlicht stehen würde und mehr noch als früher. [...] Wieder müsste ich nicht nur meine persönlichen Herausforderungen bewältigen, sondern auch die Erwartungen der anderen erfüllen", erklärt Kristina nun in ihrem Buch "Immer noch ich, nur anders". Sie hätte das Gefühl, bei einer Rückkehr gewinnen zu müssen.

Es gäbe nur einen Grund für sie, wieder zurückzukehren: "Ich würde das nur noch mal machen, wenn ich was finde, das so abartig geil ist, dass mein Herz aufgeht. Wie es beim Radsport war. Und das gibt es nicht", erklärt sie Bild am Sonntag.

Kristina Vogel, Olympia-Siegerin
Getty Images
Kristina Vogel, Olympia-Siegerin
Kristina Vogel im Jahr 2020
Instagram / kristina.vogel
Kristina Vogel im Jahr 2020
Kristina Vogel 2019 in Monaco
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Kristina Vogel 2019 in Monaco
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