Muss sich Herzogin Meghan (39) in ihrem Rechtsstreit doch noch auf einen Rückschlag gefasst machen? Seit etwa zwei Jahren kämpft die ehemalige Suits-Darstellerin vor Gericht gegen die britische Zeitungsgruppe Associated Newspapers, weil diese einen persönlichen Brief der 39-Jährige an ihren Vater Thomas (76) veröffentlicht hatte. Mitte Februar durfte Prinz Harrys Frau sich dann freuen: Der Richter wertete die Veröffentlichung des Schreibens nämlich ebenfalls als Verletzung ihrer Privatsphäre und des Datenschutzes – das Urteil will Associated Newspapers jedoch nicht auf sich sitzen lassen...

Wie Fox News jetzt berichtet, soll der Herausgeber von Mail on Sunday und Co. seinen Verteidiger darum gebeten haben, in Berufung zu gehen. Antony White, der Anwalt von Associated Newspapers soll das Urteil des Richters Mark Warby am Dienstag in schriftlicher Form angefochten haben. Der Jurist sei überzeugt, dass der Versuch "eine echte Aussicht auf Erfolg" habe.

Nach ihrem Prozesssieg hatte sich Meghan in einem schriftlichen Statement, das Fox News vorliegt, geäußert, und noch einmal sehr deutlich das Vorgehen von Associated Newspapers kritisiert: "Der Schaden, den [die Verlagsgruppe] angerichtet hat und weiterhin anrichtet, ist tiefgreifend." Es sei Profit aus echten Beziehungen und Emotionen geschlagen worden.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2019
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2019
Thomas Markle im Januar 2020
The Sun / MEGA
Thomas Markle im Januar 2020
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Herzogin Meghan im Oktober 2019
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