Désirée Nick (64) lässt kein gutes Haar an Herzogin Meghan (39)! Durch das brisante Interview mit Oprah Winfrey (67) dominieren Prinz Harry (36) und Meghan nicht nur die Schlagzeilen der Boulevardpresse. International wird darüber diskutiert, welche Auswirkungen die Kritik am britischen Königshaus haben wird. Während das Paar einerseits viel Unterstützung erfährt, werden auch Stimmen laut, dass vor allem Meghan ihren großen Unmut gegenüber den Royals zu vage formulierte: Auch Hau-drauf-Lady Désirée Nick nimmt – wie üblich – nicht stillschweigend hin, was Meghan in dem Interview von sich gab. Im Promiflash-Interview stellte Désirée klar: Meghan veranstaltete schlicht ein "sehr schlechtes D-Actress-Melodram"!

Désirée über Meghans Wunsch nach Privatsphäre:
"Vor einem Jahr hat sich das Couple zurückgezogen mit dem Argument, 'sie wollen Privatsphäre für ihr Familienleben", rief sich die Society Lady in Erinnerung. Ein Jahr später säße Meghan bei der Talkshow-Legende Oprah und plaudere damit auf der größtmöglichen Plattform schonungslos über ihr Privatleben – für die 64-Jährige sei das die reinste Show. "Meghan hat ein sehr schlechtes D-Actress-Melodram inszeniert: 'Wir wollen the simple life, ein ganz einfaches Leben', sagt sie im Hühnerstall ihres 14-Millionen-Dollar-Anwesens in Montecito. Auf öffentlicher Bühne outet sie sich ziemlich klar als Lügnerin, aber niemand kommentiert es – dabei liegen die Beweise auf der Hand, es reicht eben nicht zum Oscar! Nun sucht sie sich auf diese Weise eine öffentliche Bühne. Überall, wo Meghan agiert, hinterlässt sie verbrannte Erde. Das wird auch so bleiben, weil es immer so war. Sie passt sich nur an, wenn es ums Geschäft geht. Ihren Job für die Krone hat sie verkackt."

Désirée über Meghans Aussage, sie sei nicht in der Lage gewesen, sich helfen zu lassen, als sie Suizidgedanken hatte:
"Als sie verlauten ließ, sie sei in den Wehen, war das Baby schon drei Tage alt. Als sie vor den Altar trat, war sie schon drei Tage verheiratet, und es war für sie nichts anderes als ein Drehtag am Set von Disneyland. Sie hat diese gigantische Babyshower-Party in New York City geschmissen, einen Partytrip mit Freunden nach Amsterdam organisiert, im Soho House einen Junggesellinnenabschied geschmissen, Freunde nach Frogmore Cottage eingeladen, mit Harry in Battersea einen Weihnachtsbaum gekauft, sie ist bei zahllosen Mental Charitys Vorsitzende, aber sie kann nicht zum Hörer greifen und die Nummer eines Therapeuten in der Harley Street wählen?"

Désirée über Meghans Aussage, sie habe sich vor ihrer Beziehung zu Harry nicht über die Royals informiert und hatte keine Ahnung, in welche Familie sie überhaupt einheiratet:
"Mit dieser Lüge geht sie in die Geschichte ein. Zumal sie im selben Atemzug sagte, sie sei Fan von Lady Diana (✝36)? Da hat sie also übersehen, wie Harry gesenkten Kopfes mit elf Jahren hinter dem Sarg seiner Mutter einherschritt? Sie sitzt im Elfenbeinturm, beschäftigt ein ganzes Team von PR-Experten, aber googelt nicht? Wenn sie die Presse nicht liest, warum verklagt sie sie dann?"

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Désirée Nick beim Bayerischen Filmpreis 2019
Getty Images
Désirée Nick beim Bayerischen Filmpreis 2019
Herzogin Meghan in New York City, 2019
Getty Images
Herzogin Meghan in New York City, 2019
Queen Elizabeth II., Prinz Harry und Herzogin Meghan im Juli 2018
Getty Images
Queen Elizabeth II., Prinz Harry und Herzogin Meghan im Juli 2018
Was sagt ihr zu Désirées Kritik an Herzogin Meghan?10911 Stimmen
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Ich finde, an Désirées Aussagen ist definitiv was dran!
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Total übertrieben! Ich halte zu Meghan!


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