Für Sebastian Preuss (30) ist das Thema durch! Der Bachelor aus dem Jahr 2020 musste bereits während der Show mit viel Kritik umgehen – und auch danach wurde diese erst langsam weniger. Die Zuschauer warfen ihm etwa vor, seine Rosenanwärterinnen nicht gut zu behandeln. Daraufhin wurden sogar vermeintliche Vorfälle aus seiner Vergangenheit ausgegraben. Bei der großen Reunion mit Frauke Ludowig (57) bekam der Münchner die Chance, sich zu erklären. Doch einiges hätte Sebastian gar nicht klarstellen müssen – das zumindest betonte er jetzt gegenüber Promiflash.

Er sei zwar dankbar, dass er einige Anschuldigen damals aufklären durfte... "Später wurde mir allerdings auch klar, dass ich mich nicht für alles hätte rechtfertigen müssen", erklärte der 30-Jährige im Promiflash-Interview seine heutige Sicht auf die Geschehnisse. Heute wisse er, dass man es eh nicht jedem recht machen könne: "Enttäuschungen sind leider vorprogrammiert", führte Sebastian weiter aus. Abgesehen davon habe jede Frau auch die Möglichkeit gehabt, jederzeit freiwillig aus der Show auszusteigen.

Die Wiedersehensshow verlief für ihn dennoch sehr emotional. Denn unter Tränen schilderte Sebastian den heftigen Shitstorm, den er nach seiner Zeit als Bachelor erfahren hatte. Mittlerweile scheint er sich davon jedoch erholt zu haben. Sogar die große Liebe scheint der Muskelmann endlich gefunden zu haben.

Sebastian Preuss, ehemaliger Bachelor
Instagram / sebastianpreuss
Sebastian Preuss, ehemaliger Bachelor
Sebastian Preuss, "Der Bachelor"-Kandidat 2020
TVNOW / Stephan Pick
Sebastian Preuss, "Der Bachelor"-Kandidat 2020
Sebastian Preuss im Juni 2017 in München
Instagram / sebastianpreuss
Sebastian Preuss im Juni 2017 in München
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Super! Er hat auf jeden Fall recht damit.
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Hm, ich finde es etwas unreflektiert.


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