Anfang der 2000er Jahre dokumentiert ein Reality-TV-Format den chaotischen Alltag von Kelly Osbournes (36) Familie. Das große mediale Interesse ist damals auf ihren Vater, die Rocklegende Ozzy Osbourne (72), zurückzuführen, der als "Black Sabbath"-Frontmann neben der Musik vor allem mit Drogeneskapaden von sich reden machte. Dieses Schicksal scheint sich bei seiner Tochter zu wiederholen. Auch Kelly kämpfte zuletzt gegen ihre Drogen- und Alkoholsucht. Vergangenes Jahr konnte sie jedoch ihre dreijährige Abstinenz feiern. Was sie jetzt erzählt, gibt allerdings Anlass zur Sorge: Kelly ist rückfällig geworden.

Die Tochter des Skandal-Rockers wendet sich jetzt bei Instagram mit ehrlichen Worten an ihre Fans. "Ich bin rückfällig geworden und bin nicht stolz darauf", gesteht sie. Dann versichert sie aber: "Ich werde wieder auf den rechten Weg kommen." Außerdem kündigt Kelly in dem Video an, dass sie in ihrem Podcast bald weitere Details über den Rückfall preisgeben wird.

Bereits 2009 enthüllte die prominente Tochter gegenüber People, dass sie schon im Alter von 13 Jahren mit Drogen in Kontakt kam. Sie habe infolge der operativen Entfernung ihrer Mandeln das Arzneimittel Vicodin genommen. War dies der Startschuss für ihre Suchterkrankung? In ihrem späteren Leben kämpfte die Sängerin jedenfalls immer wieder gegen die Abhängigkeit, durchlief sämtliche Entzugsprogramme und hielt sich sogar zeitweise in einer psychiatrischen Klinik auf.

Kelly Osbourne, 2018
Getty Images
Kelly Osbourne, 2018
Kelly Osbourne, 2021
Instagram / kellyosbourne
Kelly Osbourne, 2021
Kelly Osbourne bei der Beerdigung von Amy Winehouse im Juli 2011
Getty Images
Kelly Osbourne bei der Beerdigung von Amy Winehouse im Juli 2011


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