Kelly Osbourne (36) hat die Lage falsch eingeschätzt! Die Familie um Rocklegende Ozzy Osbourne (72) hatte in der Vergangenheit stets mit Drogeneskapaden für Aufsehen gesorgt – allen voran der Musiker selbst. Doch inzwischen hat der chaotische TV-Clan den Rauschmitteln den Kampf angesagt. Vor wenigen Tagen verkündete die Tochter des Black-Sabbath-Frontmanns allerdings schlechte Nachrichten: Nach drei Jahren Abstinenz ist Kelly rückfällig geworden. Nun sprach die Britin auch über die Gründe für diesen Rückschlag.

Im Interview mit Extra räumte die 36-Jährige ehrlich ein, sich überschätzt zu haben. "Ich bin eine Süchtige und habe gedacht, dass ich es inzwischen lange genug geschafft habe und inzwischen wie ein normaler Mensch trinken kann", gestand Kelly. Nach wenigen Tagen wurde ihr allerdings klar, dass das nicht funktionieren wird. "Es hat sich herausgestellt, dass ich es nicht kann und dass ich nie normal sein werde. Ich weiß nicht, weshalb ich es überhaupt versucht habe", gab sie sich reuevoll. Inzwischen hat die TV-Bekanntheit eingesehen, dass sie dieser Kampf ein Leben lang begleiten wird und es niemals leicht sein wird.

Ihr Bruder Jack (35) hingegen hatte in seinem Kampf mit der Abhängigkeit vor wenigen Tagen einen Meilenstein zu verbuchen. Ganze 18 Jahre ist der dreifache Vater bereits nüchtern und sichtlich stolz darauf. Doch auch er ist sich bewusst, wie hart der Weg dorthin gewesen ist. "Es wird nicht leichter oder schwerer. Es ist einfach das Leben nach den Regeln des Lebens", schrieb er auf Instagram.

Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy
Getty Images
Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy
Kelly Osbourne im Januar 2021
Instagram / kellyosbourne
Kelly Osbourne im Januar 2021
Ozzy und Jack Osbourne in New York
ActionPress / Startraks Photo Inc.
Ozzy und Jack Osbourne in New York
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Super, dass sie das so transparent macht!
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Das finde ich etwas zu privat.


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