Michelle Obama (57) war als First Lady nicht immer stark. Von 2009 bis 2017 war die Rechtsanwältin als Ehefrau des 44. US-Präsidenten Barack Obama (59) die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika. In dieser Zeit begeisterte die zweifache Mutter ihre Fans mit ihrer offenen und herzlichen Art, doch jetzt offenbarte die Autorin, dass es ihr zur Amtszeit ihres Mannes nicht immer gut ging: Michelle litt sogar unter Depressionen.

In der "Late Night Show" mit Stephen Colbert (57) erzählte Michelle von einer dunklen Phase ihres Lebens. In dieser Zeit habe sie es sogar nicht ertragen können, schlechte Nachrichten, die von den USA handelten, zu hören. "Aber das ist nicht die Realität, das ist nicht der Alltag der Menschen", weiß die 57-Jährige. Trotz ihrer niedriggradigen Depression habe sie versucht, sich der Erkrankung nicht hinzugeben, sondern Dinge getan, die ihr "ein gutes Gefühl gaben", wie Zeit mit Familie und Freunden, Spaziergänge und Sport.

"Wir müssen geduldig mit uns selbst sein, besonders in schwierigen Zeiten", weiß Michelle heute. Ihre Depressionen thematisiert sie auch vor ihren beiden Töchtern Malia (22) und Sasha (19). "Sie müssen darauf vorbereitet sein, mit den Höhen und Tiefen umzugehen", erklärte die US-Amerikanerin.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Michelle Obama in Philadelphia, 2016
Getty Images
Michelle Obama in Philadelphia, 2016
Barack und Michelle Obama, Januar 2009
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Barack und Michelle Obama, Januar 2009
Barack Obama mit seiner Frau Michelle und seinen Töchtern Malia und Sasha
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Barack Obama mit seiner Frau Michelle und seinen Töchtern Malia und Sasha


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