Joaquin Phoenix (46) sprach nun über einen der wohl furchteinflößendsten Momente seines Lebens: die Nacht, in der er einen Oscar gewann. 2020 wurde der Schauspieler mit einem der begehrten Goldjungen ausgezeichnet. Er erhielt die Trophäe in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" für seine Leistung in Joker. Doch was für viele seiner Kollegen ein absoluter Traum ist, war für den Hollywoodstar der pure Horror – wie er nun gestand.

Im Gespräch mit Sunday Times gab Joaquin zu, dass er ziemlich Angst davor hatte, zu gewinnen und noch mehr davor, eine Rede zu halten. "Ich werde hier ehrlich zu dir sein: Ich wollte da nicht aufstehen und irgendetwas tun. Ich war gar nicht scharf darauf. Das bin ich einfach nicht. Ich hatte furchtbare Angst", offenbarte der 46-Jährige. Als dann sein Name aufgerufen wurde, sei er sehr versucht gewesen, auf die Bühne zu gehen, den Oscar entgegenzunehmen und zu sagen: "Vielen Dank, klasse, gute Nacht."

Das konnte er dann aber doch nicht tun. Stattdessen hielt er eine leidenschaftliche Rede über Tieraktivismus und soziale Gerechtigkeit. Später in derselben Nacht ließ der Vater eines Sohnes seinen Worten sogar Taten folgen, als er Kühe aus einem Schlachthof rettete.

Joaquin Phoenix, 2020
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Joaquin Phoenix, 2020
Joaquin Phoenix bei den Oscars 2020
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Joaquin Phoenix bei den Oscars 2020
Joaquin Phoenix bei den Oscars in Hollywood im Februar 2020
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Joaquin Phoenix bei den Oscars in Hollywood im Februar 2020
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