Ist damit das Schicksal von Black Widow besiegelt? Die Schauspielerin Scarlett Johansson (36) verkörperte die rothaarige Russin erstmals im Jahr 2010, als diese im zweiten Teil des Iron Man-Franchises als Natasha Romanoff auftrat. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe, kurz MCU. Doch die Fans der Comic-Verfilmungen müssen jetzt ganz stark sein. Jüngst gab die Schauspielerin bekannt, dass sie vermutlich nie wieder in die Rolle der Black Widow schlüpfen wird.

In einem Interview mit Good Morning America am Dienstag erklärte die 36-Jährige, dass ihr Solo-Film wahrscheinlich das Ende der Figur bedeuten würde. "Ich hatte ein unglaubliches Jahrzehnt, in dem ich mit meiner Marvel-Familie gearbeitet habe. Ich werde es vermissen, sie nicht alle 18 Monate oder zwei Jahre zu sehen", beteuerte die Mutter einer Sechsjährigen schwach lächelnd. Das Ende ihrer Zeit als Black Widow sei bittersüß, jedoch sei sie sehr stolz auf den kommenden Action-Streifen, weil "dieser Film ist so anders als alle anderen Marvel-Filme [ist], die wir bisher gemacht haben".

Der Film "Black Widow" kommt voraussichtlich am 08. Juli 2021 in die deutschen Kinos und markiert allem Anschein nach den letzten Auftritt der hübschen Comic-Heldin. Doch eigentlich war gar nicht Scarlett, sondern eine andere Blondine für die Rolle der russischen Agentin vorgesehen. In der Radiosendung The Howard Stern Show verriet Emily Blunt (38) Ende letzten Monats, dass eigentlich sie Natasha Romanoff verkörpern sollte.

Scarlett Johansson als Natasha Romanoff in "Black Widow"
ActionPress
Scarlett Johansson als Natasha Romanoff in "Black Widow"
Scarlett Johansson, Schauspielerin
Getty Images
Scarlett Johansson, Schauspielerin
Scarlett Johansson bei der Vanity Fair Oscar Party im Jahr 2020
Getty Images
Scarlett Johansson bei der Vanity Fair Oscar Party im Jahr 2020
Wie findet ihr es, dass "Black Widow" vermutlich den letzten Auftritt der Figur markiert?448 Stimmen
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Sehr schade! Ich mochte die rothaarige Agentin wirklich gerne.
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Durchaus verständlich! Nach einem Jahrzehnt muss auch mal Schluss sein.


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