Fürstin Charlène (43) hätte ihren Hochzeitstag lieber mit ihrem Mann verbracht! Vor zehn Jahren hatten sich die ehemalige Olympia-Schwimmerin und Fürst Albert von Monaco (63) am 1. Juli das Jawort gegeben. Jetzt feierten sie bereits ihre Rosenhochzeit. Doch diesen besonderen Tag konnte die ehemalige Sportlerin nicht mit ihrem Liebsten verbringen: Im vergangenen Mai war sie während ihrer Südafrikareise erkrankt – und konnte deshalb bislang nicht nach Monaco zurückkehren. Charlène gestand jetzt, dass die Situation für sie schwer ist – und sie ihren Albert sehr vermisst.

Im Gespräch mit Channel24 erzählte die 43-Jährige, dass die räumliche Trennung von ihrer Familie sehr belastend für sie sei. "Es war eine schwierige Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr", gab sie ehrlich zu. Charlène sei sehr traurig darüber, dass sie ihr Hochzeitsjubiläum nicht mit ihrem Liebsten verbringen konnte. "Albert ist mein Fels in der Brandung und meine Stärke – und ohne seine Liebe und seine Unterstützung hätte ich diese schmerzhafte Zeit nicht durchstehen können", schilderte sie betrübt.

Auch wenn die zweifache Mutter ihren Hochzeitstag nicht persönlich mit ihrem Partner feiern konnte, schwelgte sie trotzdem im Netz in Erinnerungen: Auf ihrem Instagram-Account postete die gebürtige Südafrikanerin ein kurzes Video von ihrer damaligen standesamtlichen Trauung. Den Beitrag versah sie mit einem roten Herz-Emoji.

Fürstin Charlène im Dezember 2019
ActionPress
Fürstin Charlène im Dezember 2019
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Zwillingen Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques
Facebook / palaismonaco
Fürst Albert und Fürstin Charlène mit ihren Zwillingen Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques
Fürstin Charlène und Fürst Albert bei ihrer standesamtlichen Hochzeit
Getty Images
Fürstin Charlène und Fürst Albert bei ihrer standesamtlichen Hochzeit
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Na ja, nicht so wirklich. Sie kann mit ihren Liebsten ja trotzdem über das Internet kommunizieren.


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