Jetzt spricht die Gegenseite! Britney Spears (39) kann einen riesigen Erfolg für sich verbuchen: Die Sängerin zog vor einigen Wochen vor Gericht und versuchte die Richterin davon zu überzeugen, ihren Vater Jamie Spears (69) als langjährigen Vormund abzusetzen. Nun will er seine Aufgaben in dieser Position aus freien Stücken niederlegen. Nach den News äußert sich nun der Anwalt der Musikerin das erste Mal.

Tatsächlich zeigte sich Mathew Rosengart gegenüber TMZ nicht sonderlich beeindruckt von Jamies Entscheidung: "Wir sind zufrieden, aber nicht überrascht, dass Herr Spears und seine Anwälte endlich einsehen, dass er abgelöst werden muss." Das bedeute allerdings nicht, dass die Ermittlungen gegen den 69-Jährigen eingestellt würden. "Wir freuen uns darauf, unsere eifrigen Untersuchungen in Bezug auf Herrn Spears' Verhalten über die vergangenen 13 Jahre fortzusetzen", teilte der Jurist mit.

Dem Medium liegen die Gerichtsdokumente vor, in denen Jamies Rechtsvertreter verlauten lässt: "Auch wenn Mr. Spears Ziel ungerechtfertigter Angriffe ist, glaubt er nicht, dass ein öffentlicher Streit mit seiner Tochter über seine weitere Tätigkeit als ihr Vormund in ihrem besten Interesse wäre." Zudem wird darin betont, dass Jamie seine Tochter "immer bedingungslos lieben und sich immer um ihre Interessen kümmern" werde.

Britney Spears, Sängerin
Instagram / britneyspears
Britney Spears, Sängerin
Jamie Spears im März 2008
Getty Images
Jamie Spears im März 2008
Die Popsängerin Britney Spears
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Die Popsängerin Britney Spears
Denkt ihr, Britneys Anwalt war sich sicher, dass Jamie zurücktritt?247 Stimmen
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Ja, für ihn war es nur eine Frage der Zeit.
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Nee, er war bestimmt etwas überrascht.


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