Prinz Philip (✝99) und Queen Elizabeth II. (95) gaben sich im Jahr 1947 vor rund 2500 Gästen das Jawort. Die Gästeliste der royalen Trauung war zwar sehr lang, doch ein paar von Philips Verwandten schafften es nicht darauf. Tatsächlich waren seine drei Schwestern Prinzessin Margarita, Prinzessin Theodora und Prinzessin Cecilie nicht zur Hochzeit eingeladen – und das hatte einen ganz bestimmten Grund.

Wie The Sun berichtet, verhängte der damalige Monarch von Großbritannien, König George VI., ein offizielles Einladungsverbot für die Schwestern des Herzogs von Edinburgh, da alle drei von ihnen mit deutschen Aristokraten verheiratet waren. Die Hochzeit fand nur zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs statt, weswegen in Großbritannien noch immer große Anspannung herrschte. Philips Cousine Lady Pamela Hicks äußerte sich Jahre später gegenüber The Sun dazu und betonte, dass Philip die Entscheidung des Königs durchaus habe nachvollziehen können. Sie offenbarte jedoch auch, dass Margarita, Theodora und Cecilie tatsächlich verwundert waren und sogar gefragt hatten: "Warum durften wir nicht zu deiner Hochzeit kommen?"

Nichtsdestotrotz war ihre Trauung ein unvergessliches Ereignis für das königliche Paar und resultierte sogar in der bis dato längsten Ehe unter allen Royals. Volle 73 Jahre lang waren die Queen und ihr Mann verheiratet, bis zu Philips Tod im April dieses Jahres.

Queen Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip bei ihrer Hochzeit in London im November 1947
Getty Images
Queen Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip bei ihrer Hochzeit in London im November 1947
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip bei ihrer Hochzeit, 1947
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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip bei ihrer Hochzeit, 1947
Prinz Philip und Queen Elizabeth II.
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Prinz Philip und Queen Elizabeth II.
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